Christoph Jost, Partner Flex Capital – Mit 28 eine halbe Million Schulden – der beste Move (#13)
Shownotes
Mit 28 Jahren, einer halben Million Euro Schulden bei der Commerzbank und der Privatinsolvenz klar vor Augen hat Christoph Jost seine erste Firma nicht aufgegeben – sondern von 30 auf 5 Mitarbeiter runtergebaut und neu gestartet. Heute managt er als Founder von Flex Capital einen der aktivsten Software-PE-Fonds in DACH.
Diese Episode ist ein seltener Einblick in das PE-Modell von innen: wie Buy-and-Build operativ funktioniert, warum Leverage gefährlicher ist als die meisten denken, was KI mit dem Pricing-Playbook klassischer Softwarefirmen macht – und warum Christoph bewusst gegen den Strom schwimmt und eine Software-Auftragsentwicklungsfirma aus Österreich gekauft hat, als alle anderen abgewunken hätten.
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Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Transkript anzeigen
00:00:05: Ich bin die Scanderer Dirig, CEO-Berater und Investor.
00:00:08: Dealmacher ist für Gründer, Investoren und Entscheider, die verstehen wollen wie die großen Deals wirklich funktionieren – Fundraising, Amadei, Privarequity und die Menschen dahinter.
00:00:36: Herzlich willkommen Christoph!
00:00:37: Das kennt er.
00:00:38: hei
00:00:39: Mit achtundzwanzig Jahren hattest du eine halbe Million Euro Schulden um deine Firma zu retten?
00:00:44: Wie kommt man als Achtundzwantigjährige an eine halben Million Euro?
00:00:47: Du gehst zur Kommerzplange fragt danach
00:00:50: Ach, das möchte ich in unserem Gespräch nachher noch mal ein bisschen besser verstehen und ob das auch jeder Gründer so tun kann.
00:00:57: Christoph ist Founder & Managing Partner bei Flex Capital, einem New Gen Private Equity for der Softwareunternehmen kauft.
00:01:05: Christoff du hast uns ein Objekt mitgebracht oder?
00:01:10: Ich habe euch gleich zwei mitgebracht und zwar einmal glaube ich es für den richtigen Private Equity Investor gehört einen Tombstone.
00:01:17: das ist der erste.
00:01:19: Da steht
00:01:20: vielleicht für diejenigen, die nicht zuschauen, sondern nur zu hören.
00:01:22: Da steht Absolventer drauf und beim zweiten...
00:01:25: Genau, aber am ersten steht Absolumenter drauf.
00:01:26: Und beim zweiten steht Monteurzimmer.
00:01:30: Monteur-Zimmer?
00:01:32: Auch an Funke!
00:01:33: Also
00:01:33: Funke ist ein guter Käufer vielleicht.
00:01:35: Zwei ähnliche Tombstones, aber eine ganz andere Geschichte.
00:01:40: Die wirst du uns heute noch erzählen.
00:01:42: Vielleicht für diejenigen, die nich wissen was so'n Stein da is'.
00:01:46: Magst du's ganz kurz
00:01:47: sagen?!
00:01:48: bekommt man alle Regeln von Investmentbänkern nach einem erfolgreichen Exit.
00:01:54: So sieht's aus!
00:01:55: Christoph, magst du uns und jedem der vielleicht auch auch gündern die ihn noch gar nicht so richtig verstehen wie das Private Equity Game funktioniert?
00:02:03: Einmal erklären was Flex Capital ist und wie euer Modell funktioniert.
00:02:06: Ja super gern.
00:02:08: Flex Capital is ein private equity buy-out Fund.
00:02:12: Das heißt wir sammeln Geld bei Investoren, bei sogenannten Limited Partnern ein, investieren es in Mehrheitsübernahmen von in unserem Fall Internet und Software Companies aus der Dachregion, Deutschland, Österreich, Schweiz.
00:02:26: Dann halten wir die Firmen vier bis sechs Jahre, machen sie idealerweise größer unprovidabler und verkaufen sie weiter – in unserem fall sehr oft anstatt tägen oder an größere Private
00:02:36: Active-Firmen.".
00:02:38: Was passiert mit dem Grund?
00:02:39: Da
00:02:41: gibt es zwei verschiedene Modelle.
00:02:42: Das eine ist die klassische Nachfolgeriegelung, das heißt stell dir den fünfundfünfzig, sechzig, umsechzigjährigen Softwareunternehmer vor, der sagt hey!
00:02:50: war schön bisschen hin.
00:02:51: Ich habe keinen eigenen Nachfolger, jetzt darf ich anders ran, dann kauf mir bis zu hundert Prozent.
00:02:56: und das zweite Modell ist dass die Gründer sagen sind vielleicht so, thirty-fünfzig, vierzig für die nächste Stufe.
00:03:04: wird es mir helfen wenn ich jemanden hab der die Reise schon mal gemacht hat und der ein bisschen mehr Geld mitbringt?
00:03:10: Und ganz gern bevor ich diesen nächsten Schritt gehe würde ich ganz gerne persönlich DRISC'n Das heißt ihr den dann einfach in Ordentlichen in ordentliches Begeld Vom Tisch bringen die hinter die fliebe so eine Brandmauer und können damit uns zusammen mit deutlich mehr LA noch mal aufspielen, weil es persönliche Risiko da draußen ist.
00:03:30: Und warum sollte ich an euch verkaufen?
00:03:33: Ich glaube einmal sorgen wir dafür dass die Rahmenbedingungen stimmen, sprich das werden sehr fährenger Kaufpreis zahlen oder geht an dem was am Markt für eine Firma der Größe der Wachstumsgeschwindigkeit bezahlt wird.
00:03:46: Was wir tatsächlich anders machen ist, dass wir vom Background her Software Unternehmer sind und auch ein sehr großes operatives Team haben.
00:03:54: Und da sind ja am deutschen Markt.
00:03:55: tatsächlich gibt es meines Wissens kein Anderen der wirklich von Software Gründer gegründet ist.
00:04:01: Das sind in den anderen Fällen sehr oft was gar nichts Schlechtes sein muss.
00:04:05: Investmentbänke, Finanzprofis und Willkommen aus der Software Ecke haben quasi diesen Software-Unternehmer Journey schon einmal durch können.
00:04:12: damit glaube ich auf eine andere Art mit Gründern Connecten und gehen von der Philosophie so ran, dass wir sagen hey diese die nächste Wachstumsphase da wird viel zu tun sein.
00:04:21: Das machen wir aber nicht so das wir der neue Chef sind und du machst gefälligst was wir an Ideen haben und wir schauen uns an was da die Initiativen sind und teilen uns die Aufgaben und das stellt eben diese viel besonderen Augen höher her und dafür haben wir eben auch ein großes Team um es glaube ich wohl zu bringen.
00:04:38: Der Pionier für dieser Art von Private Equity-Modell ist ja ein bisschen Constellation Software aus den USA.
00:04:43: Ist es fair zu sagen, dass das auch ein Vorbild für euer Modell ist?
00:04:46: oder seid ihr anders?
00:04:48: Worauf du bei Constellationssoftware anspielst was die tatsächlich sehr ähnlich machen.
00:04:53: Die gucken sich bei Outgelegenheiten, bei Softwarefirmen im kleinen Bereich an.
00:04:59: Constellational Software ist ein Buy and Hold-Model.
00:05:01: Das heißt sie kaufen Firmen und halten die für die Ewigkeit.
00:05:05: Das ist bei uns anders.
00:05:06: Wir haben ein Closed End Fund, das heißt nach vier bis sechs Jahren verkaufen wir in aller Regel... Es gibt ja Spezialkonstellationen über Continuation Funds wie wir auch weiter nach vier oder sechs Jahren der richtige eigentlich mal bleiben können.
00:05:17: aber unsere Modelle ist eigentlich darauf ausgerichtet zu kaufen und wieder zu verkaufen.
00:05:23: Ihr nennt euch ja selbst wenn ich das richtig gesehen habe Next Generation PE.
00:05:28: Was nervt euch dann an Old Generation PE so dass ihr diesen Begriff benutzt?
00:05:34: Also an Old generation PE ist glaube ich gar nichts schlechtes.
00:05:37: Das soll auch bewusst, da kein besser und schlechter Zusammenhang sein.
00:05:42: Was machen wir tatsächlich anders?
00:05:44: Ich glaube einmal sind wir aus der Software-Unternehmen-Ecke gewachsen und haben gestartet.
00:05:50: ich bin jetzt dreiundvierzig.
00:05:52: Wir haben im Jahr zweihundert neunzehn gestartet also Ende Ende dreißig tatsächlich auf dem Alter her ein Stück weit die nächste Generationen.
00:05:59: Und was wir aber gesehen haben im Private Equity das war historisch vor allem in Deutschland eine sehr verschwiegendes Szene gewesen.
00:06:04: Da wusste keiner was Das ist.
00:06:06: alles wieder geschlossene Vorhägen, der ausgekartelt worden.
00:06:09: Und wir haben uns ein Stück weit anders an die VC-Art angelehnt zu kommunizieren und sind da wirklich sehr offen.
00:06:15: erklären was Planet Equity, was wir machen.
00:06:17: Und das begreifen wir ein Stück weiter als New Generation.
00:06:21: einfach offener in der Kommunikation transparenter zu sein, das Modell zu erklären weil es hinten auch gar nicht so kompliziert ist.
00:06:29: Und dass aus unserer Sicht diese notwendige vertrauensbildende Maßnahme dass wir uns einfach abgrenzen gegen das, was aus Unersicht zu Unrecht males Klischee gewesen ist.
00:06:39: Du winnerst dich, im Jahr zwei Tausend siebzehntausend acht hat Franz Müntefering damals von Heuschrecken gesprochen und diesem Klisché zu begegnen, um unsere Antwort zu sagen hey da musst du offener Transparenter sein.
00:06:50: man kann es nicht irgendwie so sagen ja das passiert zum Hintergrund keiner weiß genau wie.
00:06:57: Eine freundliche Art von PE die Software wirklich versteht.
00:07:01: okay Was für Firmen kauft ihr?
00:07:03: Was sind eure Suchkriterien?
00:07:06: Wir gucken uns Softwarefirmen aus der Dachregion als Initiales Investment und Europa als Plattform Allons an.
00:07:15: Von der Größe her machen die mindestens fünf Millionen Umsatz, mindestens eine Million EBTA unsere gesunde wachsende Firmen.
00:07:22: So ich glaube wenn man ein bisschen tiefer reinzoomt mit Wachstum muss bei uns nicht gemeins sein das typische Hyper Growth was du aus dem VC oder aus dem Growth Capital Bereich kennst sondern ich wollte gesunde Grunddynamik sehen.
00:07:36: Das können wir manchmal zehn, zwölf, fünfzehn Prozent sein und es sind wirklich stabile eingeschwone Geschäftsmodelle bei denen du nicht in den Businessplan investierst, sondern im Gutverstanden des Eingeschwungelsmodells.
00:07:51: Haben die in der Regel keine Investoren das heißt?
00:07:54: Sind sie immer bootstrapped?
00:07:57: Das ist in allermeisten Fällen so tatsächlich.
00:07:59: daher Kommen wir, dass wir einen guten Draht zum Gründer aufbauen können.
00:08:03: Dem erklären, warum wir einfach nachfolgen gut an nächster Eigentümer sind.
00:08:06: Da kaufen wir von Gründern und so gehen die meisten Geschichten.
00:08:09: Wir haben allerdings aber auch schon vom anderen PE gerade kürzlich eine Firma gekauft Und wir haben auch schon zweimal ein Konzerncarve-Out gemacht.
00:08:18: Also der Konzernen konnte damit nichts mehr anfangen.
00:08:20: Das war in der Startphase noch gar nicht so häufig Aber zunehmend mehr sehen wir das so.
00:08:24: Konzert Carve Out Sachen durchaus spannend sind je nachdem, ob die Firmen dann ganz tief in diesem Konzern integriert waren oder aber als loserholigen Standteil geführt worden sind.
00:08:36: Und wir haben da glaube ich das Werkzeug des Verständens und die Bereite im Team, dass wir die Kampel hier dann rauslösen können und auf eigentlich die Füße stellen können.
00:08:44: Es ist aber tatsächlich von Daten mittlerweile zwölf Plattform Investments und siebenzwanzig Einzeltransaktionen entlang dieser thematischen Plattformen.
00:08:55: Davon waren zwei Konzern, Carve Outs.
00:08:57: Einsamme vom Private Equity gekauft und der Rest war wirklich alles von Gründungen gekauft.
00:09:02: Magst du uns genau das mal erzählen?
00:09:04: Was ist eine Plattform?
00:09:05: Was sind Einzelinvestments?
00:09:06: wie funktioniert das?
00:09:09: In einer Plattform ist es erst Investment in einen thematischen Bereich Und die Zukäufe sind dazu da, die Plattform zu stärken und auszubauen und dann auch irgendwann Synergien auf der Top Line und gegebenenfalls auf der Bottom Line zu heben.
00:09:22: So ums das bei Private Equity.
00:09:23: historisch glaube ich ist die dominante Strategie, das du versucht hast über Überzukäufe zu wachsen.
00:09:30: Bei uns spielt es eine Rolle weil es gerade in nischigen Märkten sehr attraktiv ist durch ein zwei Zukäufer einfach eine sehr starke Stellung zu kreieren und dann wirklich auf Augenhöhe mit den Firmen Kunden zu sprechen und da war gute Beziehungen herzustellen.
00:09:47: Ich würde gerne gleich einen Deep Dive machen in das Thema Buy-in-Bildstrategie, Rollout aber vielleicht noch ein zwei Sachen vorher.
00:09:54: Also mal zurück zum Thema Bootstrap.
00:09:56: Ich habe euch mal irgendwo gelesen dass du gesagt hast Bootstraphirmen haben starkes Produkt oft schwache Operations während VC backed.
00:10:05: Companies offen starkes Team haben aber das Produkt nicht validiert ist.
00:10:11: Welches der beiden Muster ist denn das gefährlichere und warum findest Du das erste besser?
00:10:18: Wir haben ja Mit Krüder Peter und ich, wir haben selber gestartet nach der Uni in dem Jahr acht.
00:10:24: Und uns waren diese typischen WC-Backed Early Stage Gründer mit ganz viel Elan und Dynamik aus der Uni heraus sehr schlau gekraftes Businessplan aber haben darüber hinaus noch wenig verstanden.
00:10:38: wie dieses spezifische Industrie oder den Bereichen gelaufen ist Für uns schon herausfordernde kombination gewesen also natürlich mit aller mit aller energie diesem ja damals dann doch doch neu entstehen in den intern Bereich größer werden intern bereich Da ist irgendwas geschaffen.
00:10:55: aber das haben wir als eine sehr, sehr harte Kombination wahrgenommen.
00:10:59: Also du hast Du hast ein bisschen geld geräst hast weil ich wenig plan von dem was eigentlich passiert.
00:11:04: Deshalb glauben wir dass die wenn man so gefährlichere Kombinationen für den investor also die viele riskantere Kommission für Investor.
00:11:13: Wenn auf der anderen Seite eine Firma hast, die schon seit vielen, vielen Jahren einen Teil bei unseren Portfoliofirmen seit seit zwanzig dreißig Jahren da einem Kunden erfolgreich operiert und ein gutes Produkt hat dann weißt du einfach so funktioniert das Geschäft.
00:11:29: oder klar kannst du im Detail Sachen finden, die dir nicht gefallen, die du als typischer BBLer mit seinem Baukasten einfach anders machen würdest?
00:11:36: Das sind aber in aller Regel nicht die zentralen, zentrale Sachen.
00:11:39: Da spricht es dann von Sichtbeigreit auf die Daten.
00:11:43: Da sprichst du von einer sehr, sehr ausgefeilten Go-to-Market-Strategie Sachen, die glaube ich wichtig werden wenn die Firma skalieren will, die aber in der Startphase für diese Robustheit der Firma nicht so zentral sind wie einfach das zu einem tollen Produkt hast und den Kunden zufrieden machst.
00:12:00: Das hast Du von einem dreißigköpfigen Operations Team gesprochen!
00:12:05: Man sagt ja auch im Privately-Bereich bei der Creation Team.
00:12:07: Was passiert in den ersten sauerneinzig Tagen nach einer Übernahme?
00:12:13: Was machen die?
00:12:15: Das muss ich mir ein bisschen besser vorstellen kann.
00:12:18: Also kannst du es so vorstellen, dass wir natürlich in der Digital Agents bevor wir die Firma Kaufe schon relativ tief eintauchen und sagen okay entlang der thematischen Bereiche wie sieht die Führungsbarnschaft um das Team dahinter aus, wie ist die Sichtbarkeit auf die Daten?
00:12:33: haben die schon mal Zug aufgemacht, wie sieht Go-to-Market aus und was ist das Produktbasis?
00:12:40: Und lang der Bereich gehen wir durch.
00:12:43: Und legen uns dann so eine Art Klassischerweise wird es ein Hunderttage planen, behauptet es einen Zweihundert Tage Plan, weil man gemerkt hat, dass dauert ein bisschen länger bis du wirklich die volle Sichtbereite drauf hast und geht dann tatsächlich diese einzelnen Funktionsbereiche durch.
00:12:56: Die ersten sind immer wir schauen auf das Team darauf deutlich tiefer als nur CEO und CFO.
00:13:03: Und dringend tief in die Fachbereiche ein und sagen, für diese nächsten fünf, sechs Jahre das Wachstum, dass wir uns davor nehmen haben wir da ja richtig Leute.
00:13:11: Wo müssen wir gegebenenfalls das Team auch verstärken?
00:13:14: Dieser Pipelbereich ist der ganz zentrale erste Bereich.
00:13:17: Der zweite Bereich, da geht es natürlich um Transparenz und Sichtbarkeit auf die Daten nicht nur Finanzzahl, sondern auch sehr stark.
00:13:24: wie setzt sich das Preis Mängenges zusammen?
00:13:27: Was steckt hinter den einzelnen Kunden?
00:13:30: Da machen wir gerade eben bei Bootstraptenfirmen die Erfahrung, dass sie in aller Regel auf der Datenseite noch nicht sehr viel gemacht haben.
00:13:38: Was ich total super ist wenn sich ganz klar konzentrierst auf Produkt und Kunde und alles läuft dann musste sich im Detail verstehen wo die Verästelungen der Daten sind.
00:13:46: aber wie gesagt ab einer gewissen Phase macht es einen sehr großen Sinn die Entscheidung einfach Daten getrieben zu treffen so was die ersten beiden Sachen sind People und Daten und von da aus gehen wir
00:13:59: weiter.
00:13:59: Böse Zungen überhaupten, dass die größte Leverage im Private Equity Bereich die Value Creation in erhöhen der Preise liegt.
00:14:08: Wie viel ist da dran?
00:14:10: Wie wichtig ist das Thema?
00:14:14: Und ich würde noch einen hinzufügen... Der dritte wäre Multiple Expansion.
00:14:18: Dass du kaufst billig ein und auf eine natürliche Art und Weise wird dann die Firma mehr wert weil der EBT-Armalt übersteigt.
00:14:25: also wenn du guckst so Ich klammer mal die letzten drei vier Jahre bewusst aus.
00:14:31: Aber die zehn, fünfzehn Jahre davor kann man so schon sehr viele Playbooks von Private Actory Buyouts beschreiben.
00:14:38: Da kommst du da rein!
00:14:40: Sie ist hoppla und haben auch schon ganz lange nicht mehr die Preise erhöht und sind gleichzeitig auf unser Software-Tool angewiesen.
00:14:45: Warum nicht mal einfach kräftig die Preisen nach oben ziehen?
00:14:50: Pricing & Packaging beschreibt es ein bisschen schöner.
00:14:52: Am Ende des Teils geht's aber auch aus dem selben Kunden mit nicht viel mehr Leistung einen höheren Wertschöpfe rauszuholen.
00:15:01: Und so haben Private Active Bios sehr lange gut funktioniert, weil auch historisch kommend dieser Software-Spent nicht besonders hoch gewesen ist und es also ein vernünftiges Marktlevel angeglichen werden konnte wie du es zum Beispiel im Vergleich in den USA gesehen hast.
00:15:17: Da steckt glaube ich schon viel darin dass sehr viel aus dem Thema Pacting Pricing kam.
00:15:24: das ist natürlich jetzt sehr interessant wo der Grunde plötzlich AI hat oder theoretisch zumindest AI hat und du allthalben hörst, dass auch komplexe Software-Systeme mal so eben bei über Cloud Code nachgebaut werden kann.
00:15:41: Der reicht das zum Teil aus.
00:15:42: wenn der Einkäufer auf der Kundenseite nochmal diesen Hinweis gibt, reicht du was auf.
00:15:47: wir haben auch mal neu so ein Pilotprojekt gestartet intern zu dem Softwarekäufer der wieder vorbeikommt Und wir haben eine Tese ganz frühe Tese dass man euer Tool auch nachbauen kann.
00:15:58: Wir stehst nur dazu.
00:16:00: Und plötzlich dreht sich diese Diskussion ein Stück weit um, von hey wir machen jedes Jahr sieben bis acht Prozent Price increase weil du es halt brauchst hin zu.
00:16:09: oh der Kunde kann quasi die beiden Entschuldigung nochmal neu denken und dann wird aus dieser sieben, acht, neun Prozent Preiserhöhung rückzeugbar fünf bis zehn Prozent Discount.
00:16:22: Das heißt das ist eine neue Situation vor der sehr viele, sehr viele Product-byoutfans stehen.
00:16:28: Ich glaube, es ist eine Entwicklung die längst überfällig war.
00:16:33: Wo wir bei uns relativ gut aufgestellt sehen im großen Team und in deutlich deutlich breiteren Playbook als Nutz zu sagen, hoppla lass mal die Preise hochfahren!
00:16:44: Was machst du denn dann wenn genau das passiert?
00:16:49: Also die riesige riesige Chance die die KI er hat ist doch tatsächlich dass wir das Produkt anfassen können ums Produkt schneller anfassen kann so dass es unsere alte Prämie passt.
00:17:02: Das mal vor Augen führst Wenn du in der vor KI Zeit mit dem City oder der Softwarefirma das Gespräch gesucht hast, dann sagst du, hey wir haben richtig Bock.
00:17:10: Wir wollen investieren und wir wollen Innovationen zum Kunden
00:17:13: bringen.".
00:17:14: Da hat die City Audio gesagt ja lass es machen!
00:17:16: Das ist längst überfällig denn der alte Eigentümer hat's nicht mehr gemacht.
00:17:20: Das hat ein Projekt von mindestens fünf bis sieben Jahren.
00:17:22: Du hast einmal kurz überlegt was es heißt in deiner Halteperiode von vier bis sieb Jahren dass wenn du das anfängst, dass du erstmal die Personalkosten hochbringst.
00:17:31: Die Früchte dann aber du nicht mehr sehen wirst.
00:17:33: und mit dieser Logik hast du das Produkt eigentlich nie angefasst.
00:17:38: Du hast immer gesagt naja wir deuten mal so eine Roadmap an und da verkaufen wir es nach vier bis sechs Jahren, dann wird der nächste das machen müssen.
00:17:45: Und plötzlich durch diesen massiv gesteigerten Coding Speed kannst du so ein Invest ins Produkt innerhalb von einem bis zwei bis drei Jahre machen und dann macht das Sinn.
00:17:56: Und das ist für uns die ganz faszinierende neue Chance.
00:18:00: Das haben wir auch schon in der Vergangenheit gemacht, halt mit großen IT-Projekten und diese Beschleunigung.
00:18:06: Das ist für us die ganz große Gelegenheit ein Buyout vom Produkt herzudenken und damit vom Kundenherzdenken.
00:18:16: Was machen wir?
00:18:18: Darüber würde ich nachher gerne nochmal mit dir sprechen im Detail und auch bisschen besser verstehen wollen wie man dann so einen Preismodell von einem Oldschool Software-Unternehmen radikal ändern kann, ob das überhaupt geht.
00:18:30: Aber vorher lass uns mal ein DeepDive in das Thema Bayern Bild und Rollup Strategie machen.
00:18:37: Wie funktioniert das typischerweise?
00:18:39: Kannst du es vielleicht mal anhand eines Plattformcases bei euch vielleicht mal uns allen verbildlichen?
00:18:45: Kann ich gerne machen.
00:18:47: Was nehme ich?
00:18:49: Ich glaube für die Optiker und Akustiker Softwaregruppe EVEX nehmen.
00:18:56: Da haben wir Und dann waren wir am Ende des Jahres, die Firma Amperex gefunden.
00:19:02: Ich habe den Gründer tatsächlich kalt angerufen.
00:19:08: Er meinte dann ja ich bekomme öfter so Anrufe und ich verkauf sie auch weil ich bin jetzt demnächst im richtigen Alter dafür.
00:19:16: aber wir sind fünf Gründern jeder hat zwanzig Prozent und er hat eine sehr stolze und runde Summe aufgerufen die in Bezug auf den Multiple auf das EBDA erst mal keine richtigen Sinn gemacht hat.
00:19:31: Also tolle Firma und tolle Geschichte, aber ich kann da keinen riesigen EBDA-Multipel zahlen, welcher auch andere Firmen zum deutlich günstigeren Preis kaufen kann.
00:19:39: Was wir gemacht haben ist... Wir haben gesagt, lasst uns mal an den Markt dahinter angucken.
00:19:43: was passiert denn eigentlich genau am Optiker und Akustiker Softemarkt?
00:19:47: Und dazu muss man wissen, Optiker oder Akustik Geschäfte funktionieren sehr ähnlich und die Software ist sehr ähnlich Und viele Filialen betreiben auch beides.
00:19:55: Das ist quasi ein Markt, der gut zusammen gehört und haben aus dieser, wir kaufen die Firmenthese eine... Wir haben hier eine tolle Chance in diesem vertikalen Softwaremarkt-These gemacht, die aber nur klappt wenn du nicht nur eine Firma kaufst.
00:20:09: Die Firma damals hatte bisschen über fünf Millionen Umsatz, bisschen über eine Million EBTA also an der unteren Grenze bei uns.
00:20:17: Aber es gab noch die Firma Ibro, die lag damals beim Schweizer Konzern.
00:20:21: Als Anhängsel wollte keiner so richtig haben und sehr wenig Bereitschaft gehabt im Neues Blunt zu investieren, haben bei denen angefragt und gemerkt, da gibt's eine Carve-Out-Gelingheit.
00:20:31: Danach gab's auch die Firma Euronet und damit waren die Top drei in den Markt beschrieben.
00:20:37: Und sind dann reingang und haben gesagt okay wenns uns gelingt hier wirklich die drei Firmen zusammenzubringen... Alle drei ein bisschen geschäuert haben, diese nächste Produktgeneration rein zu investieren.
00:20:49: Und da tatsächlich dann gemeinsam diesen Investment ins neue Produkt zu machen, dann haben wir zwei Sachen erreicht und zwar haben wir einmal den ganz klaren Marktführer in dem Bereich geschaffen an dem keiner mehr vorbei kann.
00:21:01: Wir können auch wirklich Schlag ins Produkt investieren schon mit der Idee, den Kunden mehr anzubieten.
00:21:07: Dann auch am Ende des Tages einen höheren Preispunkt setzen.
00:21:10: So und dann haben ja alle das verstanden dass es in diesem vertikalen Softwaremarkt gut geht, haben wir Amparex zu dem genannten hohen Preis gekauft.
00:21:18: Haben dann Ipro aus dem Konzern rausgelöst und haben tatsächlich erst nach weiteren anderthalb Jahren sehr viel Verben um den Gründer auch die Euroland gekauft, hatten da mit einem ganz kleinen Dach-Champion, sind massiv in dieses Thema zurückgegangen und haben dann gesagt okay jetzt sind wir die Eins in Deutschland.
00:21:39: das ging eigentlich schneller als gedacht.
00:21:41: Wir haben dann zwei Zugräufe gemacht in
00:21:44: U.K.,
00:21:44: sind auch da am Marktführer gewesen, gewonnen und haben dann zuletzt letztes Jahr die Blue Data aus Italien gekauft und sind jetzt wirklich in drei der fünf größten europäischen Märkte die klare Nummer eins.
00:21:58: So mit all denen, mit all den Vorteilen dies dir bringt du kannst für keine breiten Plattformen in neue Brutgenerationen investieren und du bist natürlich auch für die großen europäischen Optikerketten ein toller Partner.
00:22:10: Weil die große Optiker-Kette, die hat wenig davon.
00:22:13: Wenn sie sagt naja ich habe hier ein Lokalsoftware System und da eins und dort eins Und das kriegen Sie bei uns quasi aus einer Hand und über europäische Gretzen hinweg gedacht.
00:22:21: Sonst war bei uns aber ein sehr guter Fall wo wir gemerkt haben Hier macht bein Bild zu.
00:22:27: wirklich Sinn Klasse Rollup im Sinne von.
00:22:31: Wir kaufen sehr ähnliche Firmen zusammen und nutzen diese Origin in dem Bereich.
00:22:38: Viele meiner Zuhörern kommen also aus dem VC Bereich.
00:22:42: Es ist ja immer spannend, was der Unterschied zwischen VC und PE ist.
00:22:45: Was wir gerade hören, dass das eine sehr unternehmerische Aufgabe ist in den verschiedenen Investor-Arten, die es da draußen so gibt im Vergleich.
00:22:54: Das ist wahrscheinlich die am Unternehmerischsten, oder?
00:22:58: Ich finde unternehmerisch immer ein ganz stark aufgeladenes Wort.
00:23:03: Also was richtig ist wird natürlich als Mehrheitsinvestor, als Eigentümer die Vollverantwortung haben.
00:23:11: Wir können auf keinen zeigen und sagen, oh, die Gesellschaft der Konstellation war problematisch, wir konnten hier reichen was wir uns vorgenommen haben.
00:23:18: Das sind hinten daraus die Management-Teams und wir, die da auf eine Ebene kommen müssen oder gemeinsam die Firma vorwärts bringen.
00:23:26: Und da haben wir ich glaube einen Top noch den Ansatz zu sagen, wir gucken nicht zum CEO und sag liefern mal, sondern wir teilen uns die Aufgaben.
00:23:35: Insofern ja das ist schon sehr vergleichbar mit dem, was sich davor als Softwareunternehmer auch gemacht hat.
00:23:40: Jetzt ist Financial Engineering ja extrem wichtig in eurem Business.
00:23:45: Kannst du mal anhand des Beispiels gerade, das du aufgezeigt hast erklären wie funktioniert das Financial Engineering bei so einem D. Wie viel Geld kommt von euch?
00:23:53: Wie viel kommt vom Banken?
00:23:54: Wie viele kommen von anderen?
00:23:56: Also mit dem unter der Überschrift Financial Engineering verbickt sich ja relativ viel.
00:24:02: Man kann sich ein Stück weit das Thema Bankfinanzierung Leverage verbergen und da kann man aus einem Die EBDA-Zahl manipuliert natürlich durch mehr Produkte und höhere Preise, aber auch über schlaue Adjustments oder gute Aktivierungen.
00:24:21: Und es kann sich auch verbergen dass man einfach mehrere Firmen zum kleineren EBDA mal verkauft und die Summe der Teil ist dann mehr wert als die Einzelfirmen.
00:24:30: also ein breiteres Feld und bestimmt noch viele Sachen mehr.
00:24:35: Ich glaube was wo man aufpassen muss ist das Thema Leverage, also wie Aggressiv lädt man die Firma mit Schulden auf.
00:24:45: Und so ein Leveraged Buy-Out funktioniert eigentlich sehr ähnlich als eine Immobilientransaktion auch.
00:24:50: Du kaufst einen gewissen Teil Eigenkapital mit und der andere Teil kommt von der Bank.
00:24:58: Die Firma in unserem Fall, die Immobilie im Beispiel wird als Sicherheit hinterlegt.
00:25:04: Und das Problem ist, jetzt haben wir einfach zu viele Schulden zu wenig Eigenkapital operiert und dass EBDA der Firma sinkt.
00:25:14: Dann sagt die Bank natürlich moment mal ich war hier zum Start komfortabel gewesen mit drei bis viermal EBDA die Firma zu finanzieren.
00:25:21: Plötzlich geht das EBDA runter.
00:25:25: ihr habt die Schulden nicht schläge zurück gezahlt.
00:25:27: plötzlich bin ich hier bei sieben acht Mal EBDA.
00:25:31: da kommt ein Covenant breached rein, also verletzt die Nebenbedingungen in dem Kritvertrag.
00:25:36: Und dann kann es im schlimmsten Fall passieren dass du die Schlüssel der Firma bei der Bank abgeben kannst.
00:25:42: Das ist das maximale Risiko was du hast.
00:25:47: und wir gehen jetzt auf der Leverage Seite eher aus diesen Gründen ein bisschen vorsichtiger an weil wir natürlich mit der Firma auch eine große Transformation gehen von Founder-Owned Gebootschept hin zu sehr oft Plattform Building, klaren Markt Leadership Anspruch Und da können wir in diesen ersten ein, zwei Jahren Sachen passieren die du so nicht ganz präzise voraussehen kannst.
00:26:08: So und wenn du einfach dann zu viel zu viele Schulden drauf hast kannst auch viele Investitionsentscheidungen nicht so treffen wie du vom Business Air glaubst dass sie getroffen werden müssen was du sagst.
00:26:18: also eigentlich müssten wir das Produkt eigentlich büssten.
00:26:20: wir steigen ins Gold Market rein aber wenn wir das machen dann ziehen wir es eben runter kriegen auf der Finanzierung solche Probleme.
00:26:28: also machen wir es erst gar nicht und machen dann doch nur Packaging und Pricing.
00:26:32: Ich glaube, da schließt die Stücke bei dieser Bogen.
00:26:36: Warum du auch zu Recht gesagt hast, dass historisch viele Sachen so gelaufen sind und nimmst viel Leverage, macht Packaging & Pricing?
00:26:43: Und solange es klappt ist das halt in Anführungszeichen der war das der risikofreiste Weg dann ein Stück weit wert zu kreieren.
00:26:50: Wir glauben aber ganz stark, dass das nicht zukunftlich mehr so einfach geht.
00:26:57: Eine Frage bekomme ich von Gründern konstant Welchen Anwalt für WC und M&A?
00:27:02: Meine Antwort seit über zehn Jahren Peter Müllmann, PXR.
00:27:06: Erfahrungen High-Stakes Transaktion, Steuernohau, echte Tech-DNA – kaum jemand vereint das so!
00:27:12: Was Michael Schritzenmaier über ihn sagt?
00:27:14: Der
00:27:15: Peter ist der rundeste im Sinne von nicht körperlich sondern war bei mir Kinsey, der Steuerberater und der Anwalt.
00:27:21: Er
00:27:21: kann alles.
00:27:22: Und ich
00:27:24: persönlich mag ihn.
00:27:25: Es gibt eine Menge andere superanwälte aber zumindest aus vielen Angelzeiten und auch sehr... kollegialen mal auch per whatsapp kurzmarve geholfen ohne also ist schon sehr
00:27:37: gut.
00:27:37: Kann ich bestätigen?
00:27:38: Ja, du kennst ja auch gut oder?
00:27:41: Der
00:27:41: ist
00:27:41: einfach sehr gut!
00:27:43: Der ist es schon rund.
00:27:44: Also da kommt immer zurück.
00:27:46: das würde ich so machen.
00:27:47: okay dann weißt du eigentlich dann musst du das so machen.
00:27:50: wenn ihr eine Instruze Peter wollt meldet euch bei mir.
00:27:57: Dann das Beispiel aus einem Portfurs sich spannend finde ist Omicron.
00:28:02: Was habt ihr da gekauft?
00:28:03: Was habt Ihr wiedergefunden, was fand Ihr spannend und was habt Ihr daraus gemacht?
00:28:09: Omicronenfirma aus dem Umfeld von Köln.
00:28:15: In der Firma im Bereich Treasury Management und ganz spezifisch Cash Management.
00:28:20: Das kannst Du dir vorstellen wenn große Konzerne global hundertfünfzig zweieinhalb verschiedene Bankbeziehungen haben, sechshunderts siebenhundert Einzelkunden konzernweit.
00:28:32: Das ist der Treasurer und seine Omicron Software.
00:28:35: Und steuert die Cash Flows des ganzen Konzerns über die Software.
00:28:39: Also ein sehr, sehr tiefes, tiefer Ankel des Produkt- und extrem zentralen.
00:28:45: Wenn wir da was hofft wie Fehler machen und das Geld in die falsche Richtung geht, dann hast du recht schnell ein Problem!
00:28:52: Das fand mir bei der Firma Omicron faszinierend.
00:28:55: Wie gesagt, wenn du an so einer entscheidenden Stelle beim Konzernkunden sitzt, dann hast du ein sehr gutes Fundament.
00:29:01: Die Firma ist tatsächlich in Ende der achtziger Jahre gegründet worden und hat nichts damit zu tun, dass du da mal eben einen Star-Lub rausgerühnt hast.
00:29:11: Du hast wirklich Kundenbeziehungen gehabt, hast im Produktbaus gehabt, die über viele Jahrzehnte gewachsen sind.
00:29:18: vorgefunden haben war, dass der Vater von dem aktuellen CEO die Firma aufgebaut hat.
00:29:25: Dann aber auch schon mittlerweile über durch über zehn Jahren an den Sohn übergeben hat und der Sohn so alt wie ich auch Kids gemerkt habe.
00:29:36: ich bin es anfangen ich bin das Anteil vierzig.
00:29:38: Die Firma frisst mich auf.
00:29:40: Den ganzen Tag ruhe da ich und acckele ich da Aber das Leben hat so viel mehr zu bieten.
00:29:45: wenn jetzt jemand kommen würde der mir einen guten Preis bietet der meiner Familie und mir einen guten Ausstieg ermöglicht, dann würde ich es gerne machen.
00:29:53: In dem Moment haben wir da einfach zufälligerweise angerufen uns vorgestellt auf eine menschliche Art und Weise auch sehr gut verstanden.
00:30:00: Wir wollten sehr gut nachvollziehen was ihn da umtreibt.
00:30:04: Und nachdem wir ein bisschen tiefer reinguckt haben, haben wir recht schnell verstanden warum er tatsächlich knapp von den Burnout war.
00:30:12: weil das war ein CEO und im Wesentlichen achtzig Mitarbeiter ohne eine funktionsfähige zweite Mensch mit drei.
00:30:21: Da haben wir gestartet, die Komplikationen on top war noch dass der das Unternehmen uns gesagt hat hey also ich kann halbes Jahr ne Übergabe machen aber dann aber da bin ich raus.
00:30:34: und dann hast du aber die Kombination aus einer Firma über über über vierzehn Jahre gewachsen ist Mit all seinen herausvollungen und Kompliktion die da waren.
00:30:46: Wir durften uns.
00:30:46: in Anbahnungsphase haben wir uns nun mit ihm und seinem Steuerberater unterhalten, weil er nicht wollte dass davor die Mitarbeiter nervös werden.
00:30:55: Das heißt du hast die Historie, du hast eine kurze Übergabephase Du hast die Herausforderung bei den Mitarbeitern auch Vertrauen zu schaffen Und so sind wieder reingestartet also vieles viele moving bits and pieces.
00:31:11: Und dann haben wir da wirklich zur Werke gegangen, haben neuen CEO gefunden, haben erstmal selber das Interimmanagement gestellt eingefasst und jetzt wirklich auf Basis dieser extremen Produkt- und Kundenstärke da eine herausragende Firma gemacht.
00:31:25: Du hast eben gesagt, der Deal kam irgendwie ein bisschen zufällig zustande.
00:31:30: wo bekommt ihr normalerweise vielleicht wenn es nicht so zufältig läuft systematischer euren Dealflow her?
00:31:37: Also ich glaube zufähig ist er.
00:31:42: wir produzieren den Zufall schon sagen wir mal so.
00:31:46: tatsächlich gibt's ja drei Drei Bereiche, an die du denken kannst.
00:31:49: Entweder hast du halt ein sehr starkes Netzwerk in dieser Familienunternehmer-Gewutzschöpfe Unternehmerwelt Da zweit ist, du gehst wirklich mit dem dedizierten Vertriebsanspruch im Vertriebesanwalterrand sprichst dir an über die verschiedensten Kanäle sucht das Erstgespräch und kommst dann irgendwann zum Deal.
00:32:09: oder du hast ein gutes Netzwerk im Bereich der M&A-Botiken, M& A Berater kleineren Investmentbanken, die dir einfach regelmäßig dies zeigen.
00:32:17: So, ich glaube als Leer der Runde.
00:32:20: Kampf uns immer dazu, dass wir sagen hier kommen lasst doch versuchen Flex als eine Marke aufzubauen und dann irgendwann auch mehr inbauen zu haben.
00:32:32: und zum Beispiel einer von mir einen Grund, den habe ich einfach sehr gerne solche Podcasts machen.
00:32:42: Deshalb bist du hier.
00:32:44: Thema Outreach.
00:32:46: Gehen da irgendwie so kalte LinkedIn-Nachrichten von euch raus?
00:32:51: Wir
00:32:52: haben
00:32:52: da probiert und probieren die ganze Bandbreite.
00:32:55: Und wir haben natürlich auch LinkedIn versucht, wir machen E-Mails... ...wir machen direkte Anrufe, sind sehr stark auf Messen präsent.
00:33:04: Wir machen eigene Events, wir macht ein Webinaris, glaubt super!
00:33:08: Also gehen da wirklich sehr, sehr breit raus.
00:33:11: Das ist ein mühsames Game Das kann man nicht anders sagen.
00:33:15: Und Postkarten?
00:33:17: Wir haben auch schon Glückwunsch, Champagnerflaschen rausgeschickt um zum bisherigen Achievement zu gratulieren und ein bisschen auf die nächste Reise anzustoßen.
00:33:27: Also der Fantasie keine Grenzen gesetzt hat!
00:33:31: Im WC-Bereich gibt es ja, also alle WCs nutzen ja jetzt intelligente Tools die einem sagen wo man probriert her vielleicht mal die Flur bekommt.
00:33:41: Probriert hier, alle nutzen die Software aber egal.
00:33:44: Habt ihr auch so Tools die dann sagen hey da ist jetzt, da könnte jetzt der Inhaber vielleicht kurz vor Burnout stehen oder in drei Jahren gehen wollen?
00:33:52: Da ist es Zeit.
00:33:54: Ja wir haben hier bei Flex mittlerweile sechs Mann Fulltime AI Team.
00:34:00: Kannst dir vorstellen, dass wir das auch mal für das Thema eigenes Deals ausgenutzen.
00:34:05: und da sehe ich, da haben wir ein eigenes Tool an ein proprietäres Tool verschiedenste Datenquellen angeschlossen und gucken uns da variabel an die uns halt einen guten Hinweis geben könnte der Gesprächs bereits sein.
00:34:19: Ich glaube die offensichtlichsten sind das Alter der Gesellschaft oder der Geschäftsführer.
00:34:25: Dann gab es vielleicht ein Geschäfts-Führerwechsel ist Prokurat bestellt worden.
00:34:30: Also ohne es irgendwie zu sehr zu überraten, was uns da alles anders anschauen kann man dann an einigen Signale denken die auf so eine Möglichkeit erhindeuten.
00:34:40: Jetzt gibt es im VC Bereich seit einiger Zeit oder so einem Jahr einen halb gibt's einen großen Trend und gibt es ein paar.
00:34:48: aber das ist wirklich ein großer Trend.
00:34:51: das sind mal Rollups.
00:34:54: Da gibt es
00:34:54: jetzt mehr und mehr Dedizierte hast du auch gehört, dedizierte Fonds mehr und die Rollup-Strategien machen wollen.
00:35:01: Die RPEs ja schon lange macht, aber sie machen das jetzt im Early Stage Bereich und da gibt es so ein sehr klassischen Beispiel ist Immobilienverwalter, gibt's Buena und viele andere, die sich inzwischen auch machen, die Immobilie Verwalter kaufen eine Plattform draus bauen oder dann immer mit einer stargen Digitalenkomponente.
00:35:18: Was hältst du von diesem Trend?
00:35:19: Im Early Stage VC-Bereich?
00:35:21: Gibt es vielleicht was, was strukturell vielleicht eher schwierig ist?
00:35:24: Wo du sagst so auf einer Later stage kommen Jungs Mädels Das stellt euch ein bisschen zu einfach vor.
00:35:31: Ja, aber stellst du es ja einfach vor?
00:35:34: Ich glaube das ist wahrscheinlich so diese große Überschrift.
00:35:42: Die Überschaft dahinter ist ja oft dass wir sagen naja wir kaufen jetzt diese Firmen in der alten Welt einen sehr traditionellen Geschätzmodell, Dienstleistung und Hausverwaltung um in dem Beispiel zu bleiben zusammen.
00:35:55: Und dann früher hieß es wir digitalisieren sie.
00:35:57: heute heißt es wir nutzen KI um sie effizienter zu machen.
00:36:01: So, kannst du mal zurückschauen?
00:36:03: Aber gucken diese Digitalisierungsanwaltschaften gibt es ja schon eine ganze Zeit lang.
00:36:10: Das ist nicht groß neu.
00:36:11: und wie gut hat das denn funktioniert?
00:36:13: Wie bereit war denn die Belegschaft dieser Firmen dazu sagen wenn da ein paar junge MBAs reinreiten und sagen hey ihr müsst jetzt digitalisieren oder KI nutzen.
00:36:25: Wie schnell sich dann die Firma eigentlich dreht mit wie viel Elan plus die darauf haben, das noch alles zu machen was die neuen Eigentümer wollen.
00:36:35: So ich glaube dass dieses ganz große Missverständnis zu sagen was ist technologisch möglich?
00:36:42: und da sind wir auch es ist ja doch nicht.
00:36:47: wenn an diese tiefen, tiefen Use Cases denkst die du gerade im Enterprise Kontext ausrollen willst dann geht mit KI schon sehr viel Aber halt auch noch nicht so viel, dass du plötzlich aus der Firma mit zwei Mitarbeitern eine mit zehn machen kannst und der Rest wird von Agents erledigter.
00:37:04: So sind wir ja auch nicht!
00:37:05: Aber so gehen viele Business Pläne.
00:37:07: Und diesen Disconnector aufzulösen... Das wird spannend sein.
00:37:12: wie es denn diesmal gelingt?
00:37:14: Diesmal im Sinne von Fortsetzung, von Digitalisierung.
00:37:18: jetzt gibt's KI und aus Untersicht unterschätzen das viele die uns ansprechen Die uns auch dann sehr auf solche Roll-ups in den frühen Phasen zum Kauf anbieten.
00:37:31: Was für die großen Sinn macht zu sagen, naja wir deuten es an und da müssen wir auch den Frühen Exit zeigen.
00:37:38: Da sind wir übrigens dankbarer Abnehmer dafür.
00:37:40: also wir schauen sie Sachen sehr gerne an weil da manchmal gute Sachen dabei sind Und das glaube ich schon, gerade wenn ihr auf die Roll-up schaust.
00:37:52: Die aus dem Search Fund Bereich kommen.
00:37:54: Die haben einen gewissen Vorteil was das Thema Deal Sourcing angeht.
00:37:58: So und es besteht einfach darin.
00:38:01: Da geht ein dynamischer Gründer rein.
00:38:05: Er sagt alles was ich machen werde ist ich kümmer mich um deine Firma.
00:38:09: Ich habe zwar nicht so richtig viel Geld aber ich werde es irgendwie zusammenkratzen.
00:38:12: vielleicht kann der Gründert der Firma dich kaufen will mir noch einen kleinen Loan geben Und so auf die Art, connecten sie sehr gut und können da zum guten Preis kaufen.
00:38:21: Wohingegen wenn wir uns auf die Homepage schauen sehen wie viel Geld wir verwalten dann plötzlich ist die Preisverstellung einfach höher.
00:38:29: Da glauben wir haben die strukturellen Vorteile und wir sind gerne der nächste Abnehmer.
00:38:37: Ich spreche mit vielen Gründern die Roll-up Strategien fahren auch wenn ich ihn beim Fundraising helfe.
00:38:47: Ein Thema das ist, hey was wäre es eigentlich der ideale Investor für so ein Modell.
00:38:52: Ich weiß von vielen Gründern die auf der einen Seite sich vorstellen können jetzt zum klassischen VC zu gehen Dann aber sagen Der klassische VC der Eigentlich versteht er das modell ehrlicherweise nicht erfindet dass gerade cool.
00:39:06: Der treibt mich dann Aber dahin daraus eine klassische vc growth story Zu machen also krankes wachstum etc.
00:39:13: und Das bringt mich eigentlich langfristig in teufels küche Weil die Modelle nicht so skalieren, wie sich das der klassische WC vorstellt.
00:39:21: Das sind jetzt keine loveable Modelle und wer ist dann eigentlich langfristig?
00:39:27: Wenn ich dann tatsächlich dem wc-folge und seinem rat folge Und im fad den er den ergänne sehen würde wer sie denn eigentlich finanziert.
00:39:35: dass ja nach hinten heraus eigentlich noch Zu den bewertungen die dann auch daraus entstehen.
00:39:41: und wer kauft das dann eigentlich noch?
00:39:43: wie bestehst du dieser fragestellung gegenüber Auch wenn du jetzt mal aus grüner Sicht guckst, wenn du so ein Rollup-Modell aufbauen würdest.
00:39:51: Würdest du da dann so einen klassischen VC reinholen der das Game nur so halbwegs versteht und eigentlich nur schnell auf viel valuation optimieren möchte?
00:39:59: Also aus unserer Sicht sind VCs für den Rollup wie ich ihn vor Augen habe.
00:40:04: Der mag es in anderen Spielarten geben aber für den roll up wie ich den kennen wie ich ihm vor Augen hab sind VCs aus einem relativ einfachen Grund nicht geeignet.
00:40:12: Jeder VC, der sein Geschäft versteht muss auf den Fund-Returning Exit gucken und macht dann als VC dreißig vierzig fünfzig Investments und ein zwei müssen ein Fund durchs Dach treten.
00:40:25: was mit dem Rest passiert ist hinten raus nicht mehr ganz so wichtig.
00:40:29: Welche Rollups gibt es denn?
00:40:31: Wo du jetzt einen Zwanzig Dreißig Hundertzweiland X auf dein Geld zeigen kannst?
00:40:38: Das sehe ich nicht so richtig.
00:40:42: Weil es ja hieß, dass das darunter liegende Baustein die kleine Dienstleistungseinheit da sehr viel Wachstum passieren muss.
00:40:55: Aber es sind keine starken Wachslumsgeschäfte.
00:40:59: Du willst aus ganz vielen einzelnen Bausteinen, die in sich keine stark wachstums Geschäfte sind?
00:41:04: Die Hausverwaltung In Summe plötzlich ein ganz geschlagwachsendes Thema machen.
00:41:09: Top-Line-Seite finde ich das extrem schwierig, ich sehe da nicht wie einfach die Summe der Teile mehr Toplanddynamik bringen soll.
00:41:17: und eBTA-seitig wirst du Sologen heben.
00:41:23: aber nur mit dem Stichwort AI und mehr Effizienz kannst du den den dann entstanden Konzernen so viel profitabel machen, dass da noch hundert X rauskommt.
00:41:32: Ich kann mir das nicht zu richtig erklären wie es funktionieren soll.
00:41:35: und wenn das nicht so ist, dann passt nichts mit dem VC Modell.
00:41:40: Zu wem passt das denn?
00:41:41: Wo gehe ich hin als Gründer eines Modells?
00:41:46: Also ich glaube, search-Fans können da die Antwort sein.
00:41:53: Jedenfalls Leute, die aus dem Roll-up-Geschäft kommen und viele Search-Fans.
00:41:57: Ich gucke so gut verdiente Private Equity-Granten, die sagen hey ich habe jetzt meine dreifiche Forms gemacht.
00:42:06: Ich verstehe es auch in den Videos wie das klappt, die dann einen Such-Fan mit aufsetzten oder Sponsoren.
00:42:11: Dadurch sagen rassen Partner sagt hey ich weiß ganz genau was hier passiert.
00:42:14: Ich weiß welche Returns da möglich sind dass wir ein Sponsor der das versteht.
00:42:20: Ein Family Office ist... oft die eine von auf alles.
00:42:24: Aber die Frage ist, was für ein Family-Office?
00:42:27: Was muss da für den A drin sein?
00:42:29: Wenn wir mit Unternehmern sprechen und sagen auf Family Offices und meinen ja das ist so jemand der hat viel Geld und mag mich als Unternehmer weil er selber ein Unternehmer war und dann machen wir einen Deal zusammen.
00:42:40: Ja wenn der Family Office Stifter quasi, wenn der davor einen sehr starken Private Equity Rollup gemacht hat, dann verkauft Und dann sein Family-Office startet.
00:42:53: Dann weiß der ganz genau, worum es geht und dann ist er der richtige Partner.
00:42:56: Wenn's aber halt jemand war, der aus einem großen Maschinenbauer in zweiter Generation noch zwei Jahre weitergeführt hat und an Private Equity verkauft hat... ...und dann Family Office Stiftel hatte vielleicht ganz andere Vorstellungen, was eigentlich genau passieren soll.
00:43:08: Das Family Offices sehr klar gedacht mit Verständnis auf Rollup kann da die Antwort sein.
00:43:14: Natürlich können auch Private Equity-Force dann ein guter Partner sein.
00:43:19: Da muss man sich über die Ownershipstructure die Incentives einig werden, aber auch da gibt es Möglichkeiten.
00:43:25: Ich wäre nicht abgeneigt wenn ein Team kommt und sagt ich habe da Lust drauf.
00:43:31: Ich habe es so in unserem Beispiel vorhin das Ponderhaus der Optikerindustrie gefunden.
00:43:36: Ich hab da Zugang zu eins, zwei, eins erfirmen um dein gemeinsames Deal auszufummeln.
00:43:40: Hätte ich große Lust drauf!
00:43:43: Meldet euch.
00:43:44: Ich mache gerne ein Intro, wenn's sinnvoll klingt.
00:43:47: Also eine Frage zum Thema Early-Stage Rollup Aufbau aus Gründersicht.
00:43:56: Es gibt also, wenn du jetzt anfangen möchtest, gibt es da so zwei verschiedene Ansätze.
00:44:01: der eine Ansatz ist?
00:44:03: Zumindest wenn du deine Hypothese ist ich hebe hier Massive Value über den Einsatz von AI.
00:44:12: Gibt's einmal den Einsatz.
00:44:13: Ich fange mal an mit Bayern Build.
00:44:17: Stück für Stück zusammen und irgendwann kommt dann die AI, hier Belungen.
00:44:23: Der AI Leverage das heißt dann später erstmal mal so die klassischen Dinge wie Sachen zusammenlegen, zentralisieren, Reise, das klassische PE Playbook.
00:44:32: Und der Grundlage meiner These ist eigentlich AI Driven.
00:44:37: aber das lager ich nach hinten aus.
00:44:39: Das ist etwas was ich sehe da draußen, dass passiert oder eigentlich die Fantasie liegt eigentlich in der AI.
00:44:44: Aber du bringst den Proof Noch gar nicht, sondern er kommt relativ spät auf Papier angeblich.
00:44:50: Und dann gibt's die andere den anderen Ansatz wo du erstmal Proof of Concept Bows mit AI, wo du hingehst mit dem Design Partner vielleicht sogar in der ersten Acquisition erst mal guckst funktioniert diese These überhaupt um dann auf dieser Basis gesund dazu zu kaufen.
00:45:04: So ich sehe ziemlich viele Cases die eher im ersten Bucket sind.
00:45:08: Wie würdest Du sowas starten als Unternehmer?
00:45:11: Meine alten Geschichte geht grob so Erst eins mal fünf Millionen VZ-Gategrays in einem Jahr verbrannt und dann Bootstrap nochmal neu gestartet.
00:45:18: Das ist so, das ist wo ich hier komme was mich bis heute sehr sehr prägte.
00:45:25: Wenn ich mit unserem Partner für den AI Bereich Bernhard spreche, dann sagt er immer first deep then wide.
00:45:33: Was heißt im AI-Kontext?
00:45:35: Für mich hieß es erst mal mit den AI-Einsatzmöglichkeiten, sich einen spitzen Newscast zu nehmen.
00:45:40: Da tief, tief reinzubohren und das würde ich zeigen zu entwickeln und sich die Zeit zu nehmen, in die das braucht.
00:45:46: So, dann dauert es ein Jahr, zwei, drei, da ist halt so... Aber erstmal einmal dieses Modell Tief finden und echt sich die Effizienz anzuschauen.
00:45:55: Und dass in einem abgeschlossenen Experiment mit wenig Geld, vielleicht einer Firma.
00:45:59: Vielleicht hat ein Onkel eine Firma, der genau das macht und so näherst dich mit dem wieder an.
00:46:05: Das wäre der Weg den ich gehen würde vor meinem Hintergrund.
00:46:09: Jetzt verstehe ich natürlich jeden Gründer, der sagt hey!
00:46:12: Ich habe aber Hummel im Hinter, dass soll schnell gehen.
00:46:14: Ich will jetzt starten die Gelegenheit es jetzt da gilt zu raisern auf dieser These.
00:46:18: Und ich will sie bisschen beschleunigen.
00:46:20: in diesem Spektrumme lange Zeit drei Jahre Zeit mit der Firma vom Onkel das irgendwie probieren Bis ich raise erst mal gelten guckt dann am je weiter wäre ich immer so ein bisschen auf der auf der konservativeren Seite persönlich.
00:46:35: Ich habe tatsächlich einen guten freund, da hatte es sich nicht sagen welchen bereich aber in einem in einem auch einer sehr teils schnellem branche gemacht und dass ein vater kam aus dem bereichen der hat davor schon erfolgreich gegründet verkauft.
00:46:52: er hatte ein bisschen geld.
00:46:54: Er hat sich wirklich die zeit genommen das tief tief zu verstehen und zu machen so und dann hatte sich mit Venture Capital aufgeladen und jetzt macht er das.
00:47:01: Und wenn ich gucke, welche Qualität da drin steckt ist unfassbar.
00:47:05: Das ist kein Vergleich im Hinzu der MBA Race Geldmachts- und zeigt dann mal den Proofen.
00:47:12: Stark!
00:47:14: So, jetzt baue ich den Rollup da auf und irgendwie funktioniert es doch ganz gut.
00:47:21: Jetzt denken wir mal in Richtung Exit und würde gleich einen kleinen Diebtal von Richtung Exits machen.
00:47:28: Und der große Vorteil ist, du kennst die andere Seite ja sehr gut.
00:47:31: Kann sich gut in so ein Gründer reinversetzen?
00:47:34: Was machen denn die meisten im Verkaufsprozess falsch?
00:47:45: Das ist eine sehr sehr sehr große Frage!
00:47:48: Was machen die meisten falsch?
00:47:51: Ich glaube das ordentlich durchzudenken und sich realistisch erstmal selber die Frage zu beantworten warum möchte ich den verkaufen?
00:48:01: was ist wirklich wirklich mein Grund?
00:48:06: und das dann versuchen in der authentischen Geschichte zu übersetzen, die aber gleichzeitig weit genug auf den Grund eingeht warum der potenzielle Investor Käufer kaufen möchte.
00:48:16: Ich glaube diesen Warum wollen viele verkaufen?
00:48:21: Na ja, wir haben da einfach drei vier fünf Jahre reingesteckt und jetzt möchten sie reich werden.
00:48:26: Und Sie glauben vielleicht dass es aber jetzt.
00:48:29: ich habe zwanzig Firmen zusammenkauft.
00:48:30: Jetzt müsste sich die integrieren.
00:48:31: Das ist verflucht schwierig Entschuldigung Es ist sehr sehr schwierig.
00:48:35: Das soll der Nächste machen, darauf habe ich keinen Bock mehr.
00:48:37: Davor will ich auscashen und gut
00:48:39: ist.".
00:48:40: Wenn das dann echter Grund ist – und ich könnte sehr, sehr gut nachvollziehen warum es der Grund ist….
00:48:45: Jetzt die Frage wie übersetzt du das zu den Investment-These des nächsten Käufers?
00:48:50: Dann wenn du das dem so klar sagst, sagt er Moment mal, ich will hier keine Firma kaufen!
00:48:56: Ich will mich in dieses bestehende Setup aus Gründer und Team einkaufen.
00:49:01: Mir ist total klar, die Arbeit ist noch nicht ganz gemacht Und jetzt möchte ich von dir ein möglichst hohes Reinvestment des Kaufpreises in die neue Konstellation reinsehen.
00:49:09: Ich habe verstanden, dass du ein bisschen Geld vom Tisch nimmst aber alles daraus zu nehmen ist schwierig.
00:49:15: Ich glaube diesen Disconnect zwischen dem was will der Käufer hören?
00:49:19: Was will ich wirklich machen?
00:49:21: und da auf einen Setup zu kommen, das authentisch zusammenpasst?
00:49:25: Müssen sich offensichtlich beide so ein bisschen in diese Dereien bewegen um sich klarzumachen vor dem Start mit dem Banker richtig Bahn, den man glaube ich so prozess nehmen sollte.
00:49:36: Also aus meiner Sicht der Startpunkt, den viele falsch machen und dann gibt es tausend viele danach.
00:49:44: Heißt das denn auch dass deine Story je potenziellem Käufer individuell sein sollte?
00:49:53: Weil also wenn wir jetzt mal vergleichen mit VC Fundraising so klar gibt's ja manchmal so kleine Variationen.
00:49:57: in der Regel hast du deine eigene eine Story und du gehst an alle mit derselben Story.
00:50:02: heißt das hier macht es schon Sinn sich einmal zu vergegen und alleine schon PE versus Strategie sehr schon Riesenunterschied, was die Ziele angeht.
00:50:11: Sich einmal hinzusetzen, was ist Empathie wieder?
00:50:14: Was ist das Ziel von dem anderen?
00:50:16: und dann die Story auch so ein bisschen zu tweaken in die Richtung?
00:50:22: Ja ich glaube insbesondere wenn man Strategien vor Augen hat, dann muss es passieren.
00:50:26: Dann kennt man den idealerweise schon zwei drei vier Jahre bevor wir eigentlich einen Verkauf haben, nähert sich da an, versteht die neue Strategie.
00:50:33: Das ist besonders wichtig sich dann klar zu machen, auch wenn du an einen Finanzenwester verkaufen willst.
00:50:41: In welcher Phase ist denn die ganze Branche gerade eben?
00:50:47: Ist sie in so einer Hypephase dass dir sagen hey ich habe gerade eben als Private Equity unglaublich Geld geraisst es gibt kaum passende Assets und ich will wie ein dann kannst du da einfach in diesen Markt reinverkaufen und schau keine so genau hin.
00:51:06: Und für eine gute Roll-up Story reicht ein Logo, Gruppe und bitte!
00:51:11: Aber in dem Markt wie er heute ist, klappt das mit Sicherheit aus unserer Perspektive nicht.
00:51:16: Da muss sich quasi auch auf den Private Equity Käufer seine Strategie auf die Spezifika da einstellen.
00:51:25: Um mit einem Bild zu bleiben, ja schon wahrscheinlich Käufe für Käufern die extra Story zu denken.
00:51:32: Was kann ich denn schon frühzeitig als Unternehmer tun, damit der Exit möglichst smooth und erfolgreich klappt?
00:51:40: Also tatsächlich die verschiedenen Käufergruppen einmal durchzudenken.
00:51:45: Und sich das Rationale dieser Käuferngruppe zu vergegenwärtigen.
00:51:50: Und dann frühzeitig auf die zuzugehen, zu verstehen wo nach suchen sie eigentlich?
00:51:54: und passt zu dem was ich hier bauen möchte.
00:51:58: also Die alte weiß halt das Thema vom Kunden her dann vom Exit Partner her zu denken, ist wahrscheinlich die zentrale Sache.
00:52:10: Ich glaube was auch sehr schönes ist diesen Kontakt sehr frühzeitig zu suchen.
00:52:16: und wenn man es an Private Equity verkaufen will dem Private Equity Forth das Gefühl zu geben ich sorgste da proprietär.
00:52:23: ein Deal Das will ja jeder von uns eigentlich so sagen, den hab ich probiert gefunden.
00:52:29: Den kann dich schon lange... Ich habe da eine große Vertrauensbeziehung entwickelt und jetzt kann ich auch einen höheren Preis zahlen weil ich weiß was der ist.
00:52:34: Der ist ein fairer Typ auf was, der erzählt mir keine Geschichten.
00:52:37: Und es kann keinen höheren Preiss zahlen, weil er wegen der Risiko in den Bildern steckt.
00:52:41: Und dieses Gefühl dem Counterpart zu sagen hey das sind pro präentärer die und ich mach' das nun mit dir zusammen.
00:52:48: Das ist glaube ich ein sehr mächtiger Hebel, den man als grüner Polizist hatte.
00:52:52: Im VC-Bereich bei Fundraising gibt's ja diese Idee von coffee meetings, das heißt dass du mit einem investor sprichst noch bevor du ihn brauchst.
00:53:00: Noch bevor du rausgehst und fundraise um zu socialisen und genau diese dieses vertrauen aufzubauen von dem du gerade auch gesprochen hast.
00:53:07: Können wir da heisst das was du eben gesagt hast?
00:53:09: Auch solche coffee meetings mit einem christoph zum beispiel sinn machen.
00:53:14: Noch Bevor noch bevor der ist konkreter wird mit dem fernverkauf
00:53:19: machen wir super gerne.
00:53:20: Also jeder jeder der daraus hat darf mich sehr gerne ansprechen.
00:53:25: Ich würde relativ direkt sagen, dass das könnte was werden, was uns sehr interessiert.
00:53:33: Aber auch dann im zweiten Nacht in den ersten zehn, fünfzehn Minuten sagen, hey du, da sind wir nicht richtig gepartnern und das wären ja auch nie sein.
00:53:39: aber ich kann dir drei Fälle nennen die genaues Thema suchen.
00:53:43: Auf eurer Website steht glaube ich, dass ihr so eine erste Bewertung abgeben könnt nach achtundvierzig Stunden.
00:53:52: Was sind die zwei drei Sachen, auf die ihr da am meisten schaut?
00:53:55: und vielleicht auch so die zwei-drei Sachen, die da direkt zu einem No führen?
00:54:01: Zu einer Absage führen.
00:54:03: Also ich glaube bei dieser initialen Bewertungseinschätzung schauen wir auf relativ klassische Faktoren drauf – und ob es zu uns passt!
00:54:09: Ich glaube, wenn du auf die klassischen Faktore für einen guten Buyout darauf schaust dann hast du gewisse Wachstumstenamiktoplein, du brauchst ein provitables Geschäft, du brauchtest ein stabiles Geschäft.
00:54:21: Das heißt, alles was Kundenretention angeht ist absolut im Fokus.
00:54:28: Du brauchst ein Geschäft, das nicht zu riskant auf einzelnen Kundenschultern ruht – das Thema Kundenkonzentration.
00:54:37: Ich glaube dass wir in die ersten Sachen, die wir uns angucken und da natürlich ganz stark aktuell ist es ein AI Profiteur oder ein Geschäftsmodell, das einfach potentiell zerstört werden kann von AI-Entwicklungen, die man mal seit zweiter Jahre in die Zukunft zu denken versuchte.
00:54:58: Die Bewertung an sich, also erstmal qualitativ geguckt ob das zu uns als Buyout reinpassen würde, ob es einen guten Buyout Case abgeben würde und dann schauen wir auf das EBITDA in Kombination mit dem Top Line Wachstum und finden da den passenden Markt multiple ausgedrückt als X-mal EBITJA.
00:55:19: Du hast über die Zukunft gesprochen, ich habe es nur gute Brücke um die Zukunft von Saas zu besprechen.
00:55:24: Ich glaube einst deiner Lieblingsthemen auf LinkedIn sind in dieser Tage und nicht nur Deins.
00:55:28: Großes Thema, Manager Magazine hat gerade letzte Woche geschrieben.
00:55:32: innerhalb weniger Wochen wurden fast zwei Billionen Dollar Markkapitalisierung in der Softwarebranche vernichtet weil KI Agenten über Nacht angeblich das bauen können was alteingesetzte Software-Unternehmen über Dekaden aufgebaut haben teilweise.
00:55:47: Reed Hoffman, der Mitgründer von LinkedIn widerspricht, er sagt das Software oder Saas nicht tot ist aber das alte Modell würde sterben.
00:55:58: So oder so Saas steht massiv unter Druck.
00:56:01: Bewertungen kollabieren.
00:56:03: alle reden vom Tod von Saas.
00:56:05: Wie siehst du das?
00:56:07: Was ist deine generelle Einschätzung?
00:56:09: Ist das eine nationale Neubewertung oder schon eher Panik?
00:56:14: Aus unserer Sicht ist es Panik.
00:56:19: Mal gucken drauf und sagen, was macht denn hier und jetzt der Kunde eigentlich?
00:56:26: Ich gebe mal so zwei Kundenbeispiele.
00:56:31: Einmal diese typische kleine Firma vor Augen haben wir bei Flex selber.
00:56:39: Wir haben uns mal unser eigenes auf der Budget angeguckt und haben mit unserem eigenen IT-Team gesagt, prass mal auf.
00:56:44: Lassen wir ein bisschen Budget sparen?
00:56:45: Was können wir eigentlich selber
00:56:46: machen?".
00:56:48: Da kannst du ja schon an einiges denken.
00:56:49: Wir sind ein großer Pipe Drive Kunde.
00:56:51: Wir machen sehr viel im Deal-Source.
00:56:54: Wir haben halt einen sechsmalen Team bei so einer relativ kleinen Firma mit sehr viel Power.
00:57:00: Wir hatten tatsächlich interessanterweise, als wir gestartet haben, der ProMitarbeiter hat eine Eurosoftware Budget pro Jahr gehabt.
00:57:07: Aktuell haben wir sieben Tausend.
00:57:10: Unser Vorkuss ist, dass wir nächstes Jahr auf Zehntausend hochgehen.
00:57:13: Das heißt, wir sparen nicht ein und gehen hoch.
00:57:16: Warum ist es so schwierig?
00:57:17: Unser größter einzelner Kostenblock im Softwarebereich ist die Fun-Software.
00:57:22: Die Software, die alle Daten aus Portfoliefirmen aggregiert, unseren Vorvertrag im Wesentlichen in eine Modelllogik übersetzt und auch für alle LPs eine richtige Auswertung liefert.
00:57:33: Also sehr zentral für uns, höchst zugeschnitten muss der Klamachen!
00:57:37: Wir haben zwei Jahre gebraucht mit einem sehr, sehr spezialisierten Softwarevendor um das an uns anzupassen.
00:57:44: Und der Grund warum es zwei Jahre gedauert hat war nicht Coding Speed.
00:57:48: Das ist nichts, dass es aber so lange gedauerte, die Kurzzahlen da reinzucken, sondern es sind diese endlosen Meetings, die Anpassungen des Vormvertrags, die on the fly passiert sind und es wirklich wichtig auf uns zuzuschneiden unter dem präzisen deterministischen Modell zu basteln, was wir brauchen also... Probabilistisch reicht da nicht aus, das muss schon sehr klar wissen was es ist.
00:58:12: Und unser Antwort ist wir werden uns einfach nicht setzen und selber nachbauen auch wenn wir von der Teamfähigkeit die Fähigkeiten hätten.
00:58:18: Wir zahlen der acht zwanzigtausend Euro dafür.
00:58:21: Das ist einfach gut Value for Money, den wir uns da eingekauft haben.
00:58:23: Wir wollen nicht der Betreiber von Software werden mit all den Wartungs- und Sicherheitsherausfohren, die ich da sind.
00:58:29: Ich glaube dass man so als exemplarisch als kleine Firma.
00:58:33: Ich glaub noch spannender für uns ist... Was machen die großen?
00:58:37: die großen Enterprises, den Großteil der Kunden unserer Software Portfolio Firmen ausmachen.
00:58:43: Und was haben wir es anguckt?
00:58:46: Seit dem Launch von Cloud Code haben sich denn da die Vertragsgrößen geändert und hat sich die Vertrageslänge geändert.
00:58:54: Was vermuten würde das wäre in dem Moment, in dem der Cloud zeigt dass du alles wegautomatisieren kannst und selber machen kannst macht noch kleinere Verträge vom Volumen her und kürze laufende Verträge um in eine Zukunft reinzubridgen, die sehr nahe ist.
00:59:11: In der einfach alles selbst baut und das Gegenteil passiert, dass wir sehen längere Vertragslaufzeiten und wir sind größer Vertragslaufzeiten weil hinten aus die Softwarefirma aus Kundensicht weiterhin der richtige Partner ist um die AI-Funktionalitäten im Sinne des Kunden zum Leben unsere Produktivität zu erwecken.
00:59:30: Du bist als Softwarefirmer, bist du der richtige Patner.
00:59:32: jetzt komme ich glaube ich zum ganz entscheidenden Punkt Wenn du die notwendige Flexibilität hast, in Bezug auf der Leistungsspektrum.
00:59:40: Was meine ich damit?
00:59:43: Der Kunde will ein bisschen eine angepasste Software haben.
00:59:46: Der möchte vielleicht nicht auf das Glaubente wechseln sondern sagt hey in meiner regulierten Branche macht es Sinn und Prem zu haben.
00:59:51: kannst du mir dafür eine Lösung anbieten.
00:59:53: Da möchte ich spezielle Anpassungen und Beratungen um die Software rumhaben.
00:59:57: Ich glaube wenn du der Partner bist und der Partner bleibst dann wirst einfach ein sehr gutes Geschäft machen und wirst eher noch mehr Geschäft machen weil du ja plötzlich durch KI Agents nicht mehr nur das IT-Budget ansprichst, sondern auch das Personalbudget-Potenzial des Kundenansprichs.
01:00:13: Das ist ein Riesenmarktwachstum, wo du dann aber gut aufgestellt bist.
01:00:17: Wenn allerdings als Softwarefirma dein Modell in der Vergangenheit war, naja einmal pro Jahr gehe ich zum Kunden, drücke mir den Preiserhöhungen rein und es mache ich so weiter.
01:00:26: Und wenn er mich dann fragt nach Innovationen sage ich, du keine Ahnung?
01:00:30: Ich glaube die Firmen werden halt ein Thema kriegen und das war aber auch schon längst überfällig.
01:00:37: Ich habe selbst noch ein paar Jahre eine Implementierungsagentur geleitet und es gibt aktuell auch diese These.
01:00:43: Auf der einen Seite gibt es die These, ja Agenturen brauchen sie nicht mehr zukünftig – alles Self-Service.
01:00:48: Und dann gibt's die Gegenteese, nee ganz im Gegenteil ihr überschätzt was die Corporates und Enterprises da draußen leisten können.
01:00:56: Die wird das mehr denn je brauchen als Implementierungspartner für AI.
01:01:01: In welchem Lager bist du?
01:01:02: Ist das eine gute Idee jetzt eine Agentur aufzubauen?
01:01:07: Also, wenn du entlang der alten Line Geist put your money where you mouth ist.
01:01:14: Der letzten Deal den wir gemacht haben war Evolit aus Österreich.
01:01:17: Was macht ihr evolit von Österreich?
01:01:20: Software-Auftragsentwicklung für Großkonzerne im Bereich kritischer Infrastruktur?
01:01:30: Da kam natürlich schon der einen oder andere LP zu uns im Gespräch und meinte hey habt ihr Echtite gesoffen Wir könnten in der Zeit aktuell ein Auftragsentwickler von Software kaufen, wo auch jeder weiß, dass in Zukunft alles von KI vor selbst gemacht wird.
01:01:45: Und wir haben ganz bewusst die Gegentehse und sagen hey wenn du als großer Konzern von diesen neuen technologischen Entwicklungen profitieren willst dann brauchst du weiterhin einen Partner, den dich sehr gut versteht, der in deinen Strukturen gewachsen ist mit dem du eine zehn- und zwanzig Jahre Historie hast um die Technologie zu Pultivität zu führen.
01:02:06: Und das werden gerade eben die großen Konzernkunden oder Behörden zum Beispiel, ne?
01:02:11: Die werden nicht plötzlich selber zum Softwarehaus werden und zu glauben dass diese Make or Buy Entscheidung in großen Organisationen für Software, für KI-Pultivitätsboost, dass sie plötzlich immer als machen wir selber getroffen wird.
01:02:26: Das ist glaube ich einer der ganz, ganz großen Irrtümer.
01:02:29: Und es wirst du sobald mit dem Kunden sprichst sofort verstehen!
01:02:33: Du hast vorhin von euer Portfolio Plattform-Optiker, Softwareplattform eWeX gesprochen.
01:02:40: Wie wichtig ist AI für den Case?
01:02:43: Was ist die zentrale Sache AI im Kontext von eWex für uns?
01:02:49: Die hat wirklich die Softwareentwicklung massiv beschleunigt.
01:02:53: Das ist für uns das zentrale Thema.
01:02:56: also wirklich aus sechs einzelne Firmen über drei Ländern eine neue einheitliche Software transnational europäische Software zu basteln.
01:03:07: Das hätte tatsächlich zehn Jahre gedauert, wenn es auf die traditionelle Art probiert hättest.
01:03:11: Da habe ich doch gar nicht dabei dass auch die Kunden darauf migrieren musste.
01:03:14: und diese Beschleunigung, diese Kombinationen zu sehen so einen AI Ninja Team in Kombination mit den Software-Entwicklern, die seit zwanzig Jahren in dieser Branche arbeiten um die Fallstrecke kennen das zusammengebrachte als wir es zum ersten Mal realisiert haben, wie sagst du alle mit offenen Mündern da.
01:03:34: So das war damit sicherheit der mit Abstand-Abstand größte Hebel und ist natürlich auch ein sehr schöner Hebel, den man auf Neustoffen anwenden kann.
01:03:44: Wir wollen nochmal auf das Thema Pricing und Pricigemodelle zurückkommen.
01:03:50: jetzt gibt es einen sehr starken Trend von Perseed Lizenzierung, Abrechnung zu Compute Konsumtion Und wir sehen eh nicht einen Sprung wie damals von On-Premise zu Cloud Software.
01:04:05: Wie stellst du eine Portfoliofirma, die seit zwanzig, dreißig Jahren gewachsene Kundenstrukturen hat?
01:04:10: Wie stelltest du da das Preismodell so um auf die neue Welt, dass dir die Kunden nicht abspringen?
01:04:19: Wir sehen das nicht passieren!
01:04:22: Du kommst aus dem VC Bereich und ich kann mal sehr gut vorstellen, dass wenn aber neue Firmen entstehen in den Preismodellen jetzt auf der grünen Wiese neu gedacht werden... dass du in die Dimension reinguckst.
01:04:34: Aber wenn du schaust, welche Verträge aktuell mit Softwarefirmen geschlossen werden oder verlängert werden, dann sehe ich dieses Weg vom Pursuit-Modell nicht.
01:04:45: In unserem Portfolio können wir das nicht sehen.
01:04:54: Die Frage ist, sollten wir unsere Softwarefirman dahin bringen auch aus?
01:05:01: Wenn für die Lösung von Problemen bezahlt werden statt per Seed, dann können wir da mehr Wertschöpfung rausholen.
01:05:06: Das ist keine ganz leichte Frage, weil die vergegenwärtigst.
01:05:11: bisher war ja der Teil von Recurring Revenue.
01:05:15: Also der eine zentrale Faktor wurde gesagt, das sei es ein tolles Offenfilm oder irgendwie nicht, hat die Recurrying Revenue nah an den hundert Prozent dran und eben keine Implementierung, eben keinen transactionbasierten Sachen und keine leistungsbasierten Komponenten.
01:05:30: Die Grundidee war, schließt einen Vertrag.
01:05:33: Der läuft ein Jahr und bezahlt es ab Front, verlängert sich jedes Jahr.
01:05:36: fast alle Kunden verlängern – das war ein tolles Business!
01:05:40: Und in der Denke bewerten ja heute immer noch Software Investor & Software Firmen.
01:05:45: Das heißt wir haben Challenges zum Teil.
01:05:48: Ich habe da besonders eine Software Firma im Kopf.
01:05:52: Sie hat ist eine Rule of Fifty Company gigantische Firma aber die hatten relativ hohen Teil der Umsätze sind transaktionsbasiert.
01:06:00: Das ist der Kunde macht was.
01:06:03: Es kommt zu einer Transaktion, zu einem Erfolg wenn du so wirst und dann wird bezahlt.
01:06:08: Ist ein ganz zentraler Treiber das höchst provisable Firmenwachstums.
01:06:14: aber Käufer sagen uns ah die haben wir nicht genügend recurring Revenue.
01:06:19: Und dass diese Diskussionen wie wir.
01:06:21: er haben natürlich mich zum Teil noch schwer zu sagen wie machen wir diese Transformation?
01:06:25: auch wenn ich sie manchmal gerne machen würde weil ich weiß das Software mehr liefert Als wir aktuell aufgrund eines Vertragsmodells charging, sehen wir das bei den Buyouts noch nicht passieren.
01:06:37: Werdest du denn so ein Modell des Transaktionsbasiertes wenn du es kaufst ab im Vergleich zum klassischen recurring Revenue-Modell?
01:06:47: Also ich wie alle anderen Buyout-Investoren gucken ja zunächst mal ist es gibt es von der Struktur her einen guten Buyout idealerweise ein Leverage Buyout her.
01:06:58: Den Kaufpreis, Time und Eigenkapital, Timel schulden finanzieren kann.
01:07:02: Und dafür brauche ich maximale Planbarkeit und Sichtbarkeit auf das Geschäft.
01:07:06: Das habe ich nach wie vor, werde ich einfach gut laufende und mit Chordanalyse aus der Vergangenheit gucken kann, wie sich die Verträge verlängern.
01:07:16: Das schätzt mir nach Vorsäuert!
01:07:19: Wenn wir jetzt das Gefühl haben – auch in so einer transaktionsbasierten oder value-basierten Logik – da sehen wir Mechaniken, die dieses Geschäft planbar machen.
01:07:29: Da ist es für uns gleichermaßen sinnvoll Aber das ist es ja oft nicht.
01:07:34: Du musst an was glauben und sagst, du wirst aber in Zukunft für den Kunden so viel Wert liefern auch noch in drei, vier, fünf Jahren dass es genau besetzen kann in meinen Umsätzen die dann umsetzter und kärschlos sind, die dann kommen.
01:07:48: Wenn ich das verstehen kann, ist es super!
01:07:51: Das widerspricht der Logik von dem was mit Value-Base gemeint ist.
01:07:56: Insofern muss sich aus unserer Sicht die ganze Investoren schafft bei Outbranche ein Stück weit finden um sich auf diese neue Modelle einzustellen, wenn sie dann kommen und nochmal hier.
01:08:07: Und jetzt ist es für uns kein Data-Date-Thema, aber zu wenig sehen.
01:08:13: Okay, saß das nicht tot?
01:08:15: Und per Seedt ist auch noch lange
01:08:16: nicht tot,
01:08:17: nehmen wir unter anderem mit.
01:08:20: Christoph!
01:08:21: Wir würden gerne ein bisschen mehr über Christoph erfahren.
01:08:25: Das bringt uns zu deinen zwei schön shiny Objekten die du mitgebracht hast.
01:08:30: Magst du uns einmal mitnehmen was diese für dich bedeuten und welche Story dahinter steckt?
01:08:36: Das erste ist der Tombstone für den Absolventer Exit meiner ersten Firma, die ich aus dem Studium heraus gegründet habe.
01:08:41: Magst du noch
01:08:42: mal zeigen für die, die zugucken?
01:08:43: Nein, das
01:08:43: zeig' ich gerne nochmal.
01:08:45: Das hat er verdient, Karol.
01:08:46: Ja,
01:08:47: hart erschwitzende Arbeit genau an die Gruppe mithilfe
01:08:51: von DCA.
01:08:52: Mit Hilfe vom DCA ganz genau.
01:08:55: und das zweite Objekt war dann die Firma, in der ich nach dem Exit zusammen mit einem Partner gekauft hab.
01:09:01: Das war Monteurzimmer.de.
01:09:04: Und warum haben sich die beiden Tombstones... Mitgebracht, ich hatte es in ein zwei Geschichten schon angedeutet.
01:09:11: Ich habe die Absolventer aus der Uni raus gegründet, mit einem über fünf Millionen Venture Geld.
01:09:19: In einem Jahr verbrannt, kein neues bekommen musste von dreißig Leuten auf fünf Leute runtergehen.
01:09:25: Bin dann zu allem Überfluss und zum Schock meiner Eltern zur Kommerzbank gegangen, hab mir eine halbe Million geliehen, was für so einen, ja, sieben, zwanzig, acht, zwansichtjährigen eine Menge Geld ist obwohl die Privatinsolvenz dann schon sehr klar vor Augen hast, wenn das nicht klappt.
01:09:41: Wie hast du das geschafft?
01:09:43: Das klingt jetzt nicht so total selbstverständlich, dass man da reinläuft als junger Gründer und kriegt eine halbe Million von einer wirklich sehr traditionellen Bank.
01:09:52: Naja also das war in Anfangszeit ein Hausbank.
01:09:55: Die Kubertensbank hat damals in Berlin gesehen, dass im Starler-Bereich irgendwas passiert, was sie wollten machen.
01:10:02: Und ich habe mich mit der Dame sehr gut verstanden, hab der gezeigt du ich löse mein privates Depot auf.
01:10:09: Ich schmeiß alles da rein und konnte auch zeigen das ist wirklich vom Kunden her gedacht dass wir erste Kunden sehr sinnvoll on-boarden und echten Probleme in diesem Personalsuche-Recruiting Bereich lösen aber dass es halt kein VC Case ist.
01:10:25: Das zu klären, das darzustellen mit vollem Eigengründen da rein hat dann dazu gefühlt dass sie gemeint hat okay dann machen wir das so.
01:10:35: Wie viel Angst hattest du?
01:10:38: Ich habe viel größer Angst davor gehabt, zu schreitern.
01:10:43: Im Sinne von ich gehe zurück nach München zu meinen Eltern die mir schon bei der Gründung gesagt haben du musst mal gucken dass das auf seinem Lebenslauf gut aussieht weil bald wir es dich ja bewerben müssen.
01:10:55: Okay das ist glaube ich ein gutes Schlagzeilen.
01:10:58: Die Angst zurück zu den Eltern zu gehen war größer als die Angst vor der Privatinsolvenz.
01:11:03: okay Jetzt
01:11:06: komme ich aber zu.
01:11:07: eher eine Rettung meiner Eltern aus einem sehr verständnisvollen Elternhaus raus, was war?
01:11:10: Eher so das, was ich gespürt habe.
01:11:12: Im Sinne von hey dass wir machen da etwas sehr Stimmiges Gutes Aber haben doch nicht den richtigen Weg die richtige Geschwindigkeit gefunden, die richtige Finanzierung gefunden und das kann ich fixen und mit genügend Arbeit kriege ich es irgendwie hin.
01:11:27: So dann sind wir wirklich Kunde, Kunde von Kunde Kunde, Sekunde im sehr kleinen Team dann losmarschiert und haben die von unserer Idee überzeugt.
01:11:35: Und bis nach vorne gespulte waren, als ich es verkauft habe, hundertzwanzig Leute, ein sehr provitales Geschäft, typischer kleine IT-Mittelständler nicht sehr unähnlich zu den Firmen, die wir heute kaufen.
01:11:46: Ich hab's verkauft an die Funke Medingruppe Anfang des Jahrhunderts.
01:11:51: Funke war ein toller Partner gewesen.
01:11:53: Also tatsächlich gegen dieses Klischee damals bei Funke.
01:11:56: damals hatte er gerade eben die Printtitel von Springer gekauft.
01:12:01: Und in der Internet-Szene hat es keiner verstanden, was das soll, ob sie verrückt geworden sind und den habe ich dann absoluter verkauft, aber es war goldrichtig gewesen.
01:12:11: Wer waren da so die zentralen Ansprechpartner?
01:12:14: Weil ich finde man hört immer so viel Schlechtes über Käufer Das find' ich's wichtig auch mal die Guten nach vorne zu stellen.
01:12:23: Also zwar der Stefan Thurm Der ist heute immer noch der Chief Digital Officer im Bord bei Funke.
01:12:31: Das war ein bisschen operativer, der Alex Rüben, der auch heute bei Funken eine sehr zentrale Rolle spielt und das war der damalige CEO Michael Müller gewesen, die da wirklich von start to finish einen sehr guter Partner gewesen sind, sehr gut verstanden haben was wir davor haben und welche Geschwindigkeiten, welchen Investionsbereitschaften auch zu unserem Geschäft passt.
01:12:57: So sieben Jahre im Zeitraffer, aber auch der erste Tombstone.
01:13:01: Das war sehr sehr sehr mühsam erarbeitet mit maximalem privaten Risiko und dann auch eine sehr glücklichen Fügung das einfach dann Funke gewesen ist.
01:13:11: Und ich habe bewusst die zwei Tombstones mitgebracht um diese Abgrenzung klar zu machen wo bei mir diese Bewusstseinswandel eingesetzt hat.
01:13:20: Ich hab dann mit Partnern zusammen kurz danach die Firma vom ehemaligen Praktikanten Monteurz immer gekauft in Rundenzahlen für vierhundertausend Euro und habt die dann nach zweieinhalb Jahren für zehn Millionen verkauft.
01:13:37: Ich dachte wow, das war total irre.
01:13:43: Gar nicht mal nur aufgrund der absoluten Wertschöpfung, die da drinsteckte sondern aufgrund dieses Journeys dahinter steckte.
01:13:51: also sagen hey Absolventer wenig Plan von dem Geschäft und vor der Nische, wenig Plan davon was heißt Firmen Geburtschepp zu entwickeln.
01:13:59: Sehr sehr viel Irrungen und Währungen.
01:14:02: Bei Motörzimmer haben wir sehr klar vor Augen gehabt was da passieren muss wo die Unzunänglichkeiten sind, wo die Stärken von den Geschäfts sind.
01:14:11: Ich habe das mit meinem heutigen Partner Peter Waliczek von der Businessseite gedacht.
01:14:18: Wir haben den größten Teil gekauft, zusammen mit dem Tim Keding, den ich auch schon sehr lange kannte in herausragender Unternehmer und haben in diesem Setup dann die Firma wirklich sehr planbar, sehr klar, sehr voraussehbar besser gemacht.
01:14:33: Und da hatten wir einige Optionen gehabt, die zu verkaufen und haben dann aber auch wieder an Funke verkauft aufgrund dieser Vertrauensbeziehungen.
01:14:42: Und ich glaube, jetzt darf ich mich nicht zu viel sagen was die Zahl von den Hürzen heute angeht.
01:14:48: Aber ich glaube man darf sagen das Funke da heute noch sehr sehr zufrieden ist.
01:14:54: Jetzt hast du den Unterschied also zwei sehr unterschiedliche Cases vom Grund auf aufgebaut wird es Firma gekauft.
01:15:00: Was waren so für dich?
01:15:01: Die die maßgeblichen Unterschiede und vielleicht auch Den Rad den Du Für Angehende Gründer daraus ableiten würdest vielleicht mehr Gründer und Raten auch diesen zweiten Weg in Betracht zu ziehen.
01:15:18: Die Idee so, wir
01:15:19: sprechen von ETA entrepreneurship through acquisition statt selbst von Grund aufzubauen?
01:15:25: Und das ist ja heute mittlerweile Modell was glaube ich gar nicht mehr weiter beworben werden muss.
01:15:29: also Ich nehme es in der breiten Masse war.
01:15:31: damals war das alles andere als selbstverständlich gewesen insbesondere im Internet Bereich wo sehr viel einfach ganz natürlich gegründet haben.
01:15:40: Es ist ein verlockender Weg.
01:15:45: Ich glaube wir hatten das Glück gehabt damals, dass es die Firma vom ehemaligen Partikanten und einem Partner, Geschäftspartner war.
01:15:57: Und sie haben sehr gute Sichtbarkeit vor dem Kauf gehabt was da eigentlich gemacht werden muss.
01:16:03: Das ist auch das ganze Geheimnis aus meiner Sicht.
01:16:06: wie viel Sichtbarigkeit, wie viel Klarheit kannst du dir über die Firma verschaffen bevor du sie kaufst?
01:16:13: Wie viele musst du Business Plane glauben?
01:16:16: Und wenn man Ordnership through Accusation denkt als, da ist diese verschlafende Firma und der Gründer hat einfach gepennt.
01:16:24: Hat keinen Plan von gar nichts.
01:16:26: Wenn ich jetzt da reinkomme, dann erkläre ich dem mal wie es in mir geht und pushe die Firma weiter.
01:16:30: Wenn einem im Satz der Respekt vor dem Erreichten fehlt was dabei geschaffen worden ist und das dann auch das Bewusstsein für die DNA der Firma fehlt, dann geht man aus Untersicht ein sehr hohes Risiko des Scheiterns ein.
01:16:44: Wenn es aber da ist und sagt, hey also ich sehe sehr wohl warum dieser Weg bisher extrem sinngemacht hat bei der Firma die ich kaufen will.
01:16:52: Und das was ich beibringen kann?
01:16:53: Was ist das denn eigentlich tatsächlich?
01:16:56: Ist auch das was die Firma brauchen können?
01:16:58: Was die Firma jetzt in diese Geschwindigkeit verarbeiten kann?
01:17:01: Und da war sehr ehrlich mit sich selbst, mit der Belegschaft der neuen Firma Mit dem Gründer von dem man es kauft irgendwie ist.
01:17:08: Dann hat das glaube ich viele Zutaten um dieser in Anführungszeichen etwas leichterer, im Sinne von etwas risikofreierer Weg zu sein ins Unternehmertum zu starten.
01:17:21: Okay wir haben eine Zuhörerfrage nämlich von Alexander.
01:17:25: Alexander fragt wie sieht der moderne GP also General Partner aus dem Hinblick auf Brands, Social Media
01:17:33: etc.,
01:17:34: was ist der Impact of Deal Funnel Business Development Talent etc.
01:17:37: insbesondere spannender Christoph als einer der wenigen sehr aktives?
01:17:42: was diese Themen angeht.
01:17:43: Und einer der wenigen, da meint er dann sehr wahrscheinlich den wenigen PES vor allen Dingen im deutschsprachigen Raum.
01:17:49: Ich kam vorher schon mal an dem Thema vorbei.
01:17:51: wir glauben mal Flex ist eine große Gelegenheit weil es eben noch nicht viele Private Equity-Fonds machen.
01:17:59: Deshalb geben wir uns da Mühe was sinnvolles zu teilen.
01:18:02: ich hoffe das kommt so rüber wie das intendiert ist tatsächlich als kleiner in Anführungszeichen Nuggets aus dem Geschäftsprozess, den wir aber Tag für Tag hier sehen.
01:18:14: Was macht es für den Dealflow?
01:18:16: Wir bekommen tatsächlich viele Sachen, die wir so diesem Thema Brand und offene Kommunikationen zusprechen.
01:18:24: für das Steel-Sourcing.
01:18:26: Es ist natürlich von der Targetiertheit also da von fünfzig sind dann ein zwei dabei wo du sagst Okay, da können wir uns vielleicht irgendwie hinarbeiten.
01:18:37: Also die Qualität des Steel Flows ist nicht sehr hoch.
01:18:39: aber die paar Sachen, die dabei sind, die machen den ganzen Unterschied.
01:18:43: und man darf im Private Equity Buy-out Modell nicht vergessen du brauchst nicht besonders viele Sachen.
01:18:50: Du musst dir richtigen finden und dafür lohnt sich halt auch ein sehr großer Aufwand vorne.
01:18:56: Sollten der deutschsprachigen PE Kollegen bisschen umdenken war es Personal Branding in Hausen hin?
01:19:05: kommunizieren angeht, weil nochmals traditionell oder wenn man die Vergangenheit schaut.
01:19:10: Gerade in Deutschland ist man da eher gerne nicht so in der Öffentlichkeit unterwegs.
01:19:18: Ach ich bin ja nicht in der Position den anderen Kollegen da irgendwie schlauen Ratschläge zu geben, die ich persönlich auch gut kenne.
01:19:26: Die haben dafür sich alle ein sehr sehr stimmiges Modell gefunden und dann gehört einfach ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger offene Kommunikation dazu.
01:19:35: Ich finde es gibt auch sehr gute Gründe, da einfach nicht so marktschreierisch durch die Welt zu laufen und sagen hey wir konzentrieren uns wirklich da auch den Firmen gut zu arbeiten.
01:19:44: Und das ins Zentrum zu stellen.
01:19:46: insofern sind es eigentlich funktionierende Modelle die man so spielen kann.
01:19:52: Wir glauben es hilft der ganzen Branche dann ein bisschen offener und transparenter zu sein und dieses wirklich zum Teil immer noch in diesen Köpfen befindliche Heuschrecken-Thema abzuschütteln.
01:20:04: Wir sehen das tatsächlich, wenn wir uns vorstellen in der Belegschaft nur ein Firma dann kommt so sicher wie das Abend der Kirche.
01:20:12: die eine oder andere sagt seid ihr denn auch zu einer Heuschrecke?
01:20:14: Und dann dauert es aber länger den zu erklären und erklären ist das eine.
01:20:18: Aber dann wirklich ein halbes Jahr einen Ja da durchzuarbeiten, Proofpoint zu schaffen dass wir's anders machen.
01:20:23: Insofern wäre wahrscheinlich aus der Breite der Branche raus ein Transparente Kommunikation hilfreich für diesen einen Aspekt.
01:20:31: Aber ich glaube, es gibt viele gute Wege in Projekte, die Bayern vor uns machen.
01:20:37: Da werde ich versuchen auch meinen Beitrag zu leisten indem ich zukünftig weitere Pe-Kollegen einlade und so dass wir deren Geschichten auch hören können.
01:20:47: was eben von Nuggets gesprochen... Ich würde gerne nur auf ein zwei Nugget im Fundraising Bereich eingehen nämlich Fundraizing EAR.
01:20:55: Ihr braucht ja auch irgendwo Geld her, bevor wir dann mit nach Schnellfeuerrunde abschließen werden.
01:21:00: Wie war das so als du zum ersten Mal für Flex Capital, capital-graced hast?
01:21:06: Kommst du ja aus einem anderen Bereich, weil es unsernehmerisch aktiv und jetzt musstest du oder wolltest du einen Voraufbauen und brauchtes Geld von sogenannten LPs.
01:21:14: Wie bist Du das angegangen?
01:21:16: Was war besonders hart?
01:21:17: Was würdest Du Menschen empfehlen die jetzt zum ersten mal ihren PE-Fonds raisen wollen?
01:21:26: Wir haben unterschätzt wie schwierig das ist, einen sogenannten First Time Fund zu raisen und zum ersten mal wirklich Institutionell Geld einzusammeln.
01:21:37: Wir haben damals als wir Ende des Jahrzehnts angefangen haben drüber nachzudenken in den Razing von dem ersten Pfand waren eine Phase erwischt wo dieses Thema operativ stark aus diesem Software Unternehmerischen kommt hat relativ gut reussiert bei bei LPs, die damals das Gefühl gehabt haben einfach nur zu kaufen, ein bisschen leverage drauf.
01:22:01: Preise hoch und damit multiple arbitrage zu verkaufen.
01:22:04: Das kommt zum Ende und wenn man plant von Software hat dann macht es irgendwie Sinn.
01:22:08: Unser Thema hat gut in die Zeit gepasst.
01:22:10: Ich glaube eine sehr wichtige Aussage was Peter und ich gemacht haben ist wir haben unser ganzes Geld reingesteckt Und damit dieses Alignment of Interest hergestellt zu sagen, hey wir haben Sachen davor gemacht.
01:22:23: Wir haben Firmen gegründet.
01:22:26: Ich habe dann ja auch zwischen zwei tausend fünfzehn und neunzehnt wirklich sehr sehr sehr intensiv in meinem Eigengeld investiert.
01:22:32: das hat sehr gut geklappt.
01:22:33: Das heißt wir hatten ein bisschen Track record volles Volles Commitment des eigenen Geld.
01:22:37: alles wieder rein zu stecken Peter nicht Und dass er so diesen diesen Anker gesetzt.
01:22:43: und dann bin ich wie haben wir es gemacht?
01:22:47: tatsächlich, unter anderem meinen ersten Business Angels gegangen aus... ...ausen acht.
01:22:52: Den habe ich immer einen sehr guten Kontakt gehalten.
01:22:55: Die filmieren unter der Brand Ten X aus München und hab den gesagt was wir machen wollen?
01:23:03: Was die Idee ist und warum wir glauben das da eine große Gelegenheit ist Und die meinten hey wir haben ein sehr ähnlichen Ansatz dem wir gerade eben durchdenken wollen wir es nicht zusammenmachen?
01:23:12: und ich dachte Ich gehe dahin und sammle vielleicht nochmal in zweieinfünfzehntausend Euro Ticket ein.
01:23:17: Ich hatte nicht ganz gesehen, dass die Frühfasern Investments, die sie gemacht haben extrem erfolgreich geworden sind.
01:23:24: Hinter dem Vorhang in diesem Zusammenhang tatsächlich und das wir uns geholfen haben unser G-P-Commitment also den eigenen Anteil einfach noch mal massiv zu vergrößern Und diese Kombination aus Das Thema passt in der Zeit.
01:23:36: Wir gehen als Day to day fulltime committed Partner Peter und ich Vollereien machen nichts anderes haben.
01:23:43: ein größeres GP-Commitment von Leuten, die uns seit langer Zeit kennen und extrem smart sind in dem Bereich hat dann dazu geführt dass wir den ersten institutionellen Investor überzeugen konnten.
01:23:57: Und dann hat der institutionelle Investor eine DD gemacht wie man sie machen muss glaube ich.
01:24:04: Die haben allein zu mir dreißig background check reference Calls geführt beinahe schon meine Grundschullehrerin angerufen wie ich denn so als Typ bin Und als die sich da einfach viel Konfidenz auf uns, auf dieses Team verschafft haben, haben sie das hier gemacht und nachdem der erste Insti, also institutionelle Investor drin war.
01:24:24: Dann ging der Rest ziemlich schnell für den ersten Fonds.
01:24:30: Das war die Kombination mit der wir es dann im ersten Fond gemacht haben – der zweite Fonds!
01:24:34: Wir hatten dann die erste Firma nach….
01:24:37: Wie groß war der erstes?
01:24:38: …Wir haben ein Hundertsechsenzwanzig Millionen gerastet im ersten fonds.
01:24:45: ein gutes Händchen beim ersten Deal gehabt und haben den so verkauft, dass der mehr als den ersten Fonds zurückgezahlt hat nach bis zu über zwei Jahren.
01:24:55: Also in sogenannte Dragon Fundraining Exit, die ja nicht so häufig ist und in Kombination mit dem starken Teamaufbau das wir gemacht haben, dem sehr breiten gut laufenden Portfolio und im Exit war das Fundraising für den zweiten Fonds und das aktuelle Fonds um dreihundert Millionen.
01:25:12: Das ging uns dann ziemlich leicht von der Hand.
01:25:15: Was sind die häufigsten zwei drei Fehler, die du bei first time GPs siehst?
01:25:25: Im Fundraising.
01:25:26: Das ist auch eine große Frage.
01:25:27: Worauf
01:25:27: würdest du besonders achten?
01:25:29: Man braucht einen Track record im Sinne von.
01:25:32: ich habe das was ich jetzt mit X-Tale im Geld machen will.
01:25:35: Ich hab' das schon mal gemacht.
01:25:37: Nur mit einem schlauen Businessplan wird es nichts und der Track Record kann aus eigenen Deals mit einem Geld kommen Und er kann daher kommen dass sich davor dass ich davor Partner beim anderen Form war und es da einfach gezeigt habe.
01:25:51: Ich glaube, wenn man das nicht hat, wenn wir das nicht so ankern kann, dann wird das gerade im aktuellen Umfeld schwierig, schwierig, da Geld zu raisen ist glaube ich das eine.
01:26:00: Das Zweite ist – wenn man glaubt, das Fundraising kann von irgendeinem anders gemacht werden als einem selbst in der frühen Phase – Placement Aidle in Westenbank kann da hilfreich sein aber sich da voll zu committen, diesen Protest selber zu verstehen, gewisse Salesmanship zu haben Das ist mit Sicherheit eine weitere Zutat.
01:26:20: Und dann als drittes, das schließt so ein bisschen an diesen ersten Punkt aus der Vergangenheit sehr viel Sichtbarkeit schaffen auf die Deals, die man in diesem Form machen will.
01:26:28: Weil die Kern-Kern-Frage wenn man in einem neuen Formraise ist, wie sieht denn eure Pipeline aus?
01:26:32: Was sind die Deales, die du aus dem Geld machst?
01:26:34: und darf nicht vergessen, man erwartet davon Investoren, dass sie in einen sogenannten Blindpool investieren.
01:26:40: D.h.,
01:26:40: die geben gelten Poolen, da wissen Sie einfach für... naja!
01:26:44: Zehn zwölf Jahre mit sehr viel Vertrauen, dass du dann schon die richtigen Sachen machst.
01:26:48: Dass dieses Geld herauskommt und die haben ja Deal bei Deal keine Mitentscheidungsrechte mehr.
01:26:54: Also da braucht es extrem viel Vertrauen und das baust halt umso mehr auf Neben dem starken Team für den zweiten Kannste.
01:27:00: ich habe schon die zumindest ersten zwei drei.
01:27:02: dies hab ich eigentlich schon ready Und wenn ihr das gelb rein gebt habt ist missdichtbar kein auf die erstes.
01:27:07: das passt diese kombination Die gut zu spielen Das ist positiv formuliert.
01:27:13: Was sind die wichtigen Zutaten?
01:27:16: Letzte Frage dazu.
01:27:16: Glaubst du, dass es realistisch möglich ist das zu schaffen ohne Signifikant selbst Geld mitzubringen?
01:27:24: Ich glaube, das ist schwierig.
01:27:27: Also da wirklich zu sagen ich habe zwar noch keine fünf Euro selbst verdient aber ich will jetzt meine ersten Gehversuche mit dem Geld von fremden Leuten machen.
01:27:40: Da würde ich den Bogen zu der Frage spannen was ist denn eigentlich dein Track Record?
01:27:43: und wenn dein Track record im Sinne von Kauf- und Fercor Firmen Wenn du da schon was hast, dann hast du auch Geld verdient.
01:27:50: Und wenn du kein Geld verdienen hast, hast du keinen Trackmaker.
01:27:54: Da muss ich glaube ich schon sehr besondere Konstellation geben.
01:27:57: Höchst erfolgreich beim anderen Private Equity Form wo du aber noch nicht im Carry warst dass man sagt okay Du hast zwar alles Aber dir fehlt halt das eigene Geld und zwar musst du es einfach besorgen.
01:28:08: Da brauchst du ein Netzwerk Freunde bekannte Supporter die an dich glauben die das Geld loanen.
01:28:15: Aber ohne Merzbank, aber ohne eigenes Geld on the line zu setzen wird das aus meiner Sicht nicht funktionieren.
01:28:23: Und sollt es finde ich auch nicht!
01:28:25: Das kann doch nicht sein dass du einfach hingehst und dann Geld von internationellen Investoren einsammelst die damit Pensionen bezahlen, Charity Projekte machen also wirklich auch sehr sinnvolle Zwecke Biels mit dem Geld.
01:28:40: und wenn es gut geht, dann hast du die seltene Kombination aus einem guten Einkommen.
01:28:44: Und unternehmen wir schon Profits als GP.
01:28:47: Wenn's nicht gut geht da klopft ihr die Hände ab und sagt, naja Pech gehabt.
01:28:51: Also ich finde das ist richtig, richtig, dass die hürdenden Fonds raisen sehr hoch sind.
01:28:56: Lass uns mit einer Schnellfeuerrunde abschließen!
01:29:01: Welchen PE würdest Du als nächsten Dealmacher Gast nominieren?
01:29:05: Und warum?
01:29:06: Den Oliver Thun von Elverston fänd' ich mal sehr spannend.
01:29:12: Weil...
01:29:15: Das ist einer der frühen Software-GPs in Deutschland, der aus meiner Wahrnehmung extrem viel Dealerfahrungen hat.
01:29:26: Er aus der klassischen Private Equity Welt kommt und der bisher noch nicht so offen konvinziert hat, dass er vielleicht umso spannender zu hören was das sagen hat.
01:29:36: Okay nehmen wir mit!
01:29:38: In welche zwei oder drei PE-Fonds würdest du als LP heute investieren?
01:29:44: Europäische
01:29:45: wahrscheinlich tendenziell Sachen machen, die nicht so stark Software sind.
01:29:52: So ein bisschen Diversifizierung reinzuziehen.
01:29:56: Ich finde was KKA aus Berlin macht ist für mich sehr spannend.
01:30:03: Ich find verschiedene Search Fund Konzepte durchaus überzeugend und ich glaube jetzt vielleicht doch aus dem Software Bereich vielleicht auch herkommen die Art wie HG, also HD Capital als ein sehr großer europäischer Software vor.
01:30:21: Wie die AI denken?
01:30:23: Welches Investment die da machen?
01:30:26: Wie sehr lang vor dem eigentliche Investment?
01:30:28: die genau wissen in welche Firmen die investieren wollen.
01:30:30: das machen die extrem schlau mit extrem viel Drive und reproduzierbaren Playbook.
01:30:37: auch dass wer mit Sicherheit einen GP wo ich sagen würde, da wäre mein Geld gut aufkommen.
01:30:43: Welchen deutschen Mittelstandsgründer sollten viel mehr Leute kennen?
01:30:47: Das
01:30:48: mag ich nämlich die schwierigen Fragen.
01:30:51: Mittelstand ist für dich komment aus dem Internet-Softwarebereich oder...
01:30:56: Muss nicht!
01:31:00: Wenn zukünftig auch das Einwarnemal über Nicht-Tech, Mittelstandsthemen sprechen.
01:31:07: Ich glaube der Fabian Spielberger ist jemand den man schon eine gewisse Präsenz hat Aber wie reproduzierbar der eine starke Frimme nach der anderen gegründet hat mit einer sehr kleinen Feljakurte, das habe ich so nicht aufgesehen.
01:31:28: Der gefährlichste Satz den ein Gründer in einem Verkaufsgespräch sagen kann?
01:31:33: Ich glaube für mich wäre das... ...der eine zentrale Grund ist warum ich verkaufe weil ich suche einfach nur einen guten Partner für die Zukunft weiß.
01:31:40: allein ich schaffe.
01:31:42: Das würde ich für wenig glaubwürdig halten.
01:31:47: Letzte Frage.
01:31:48: Deine Philosophie als Investor in einem Satz?
01:31:56: Und Plnur bei Hart, Investor bei Profession.
01:32:02: Christof vielen Dank für die Einblicke.
01:32:06: war super sehr transparent das beste zu verstehen wie dieses PE funktioniert und dass da nicht nur Haie unterwegs sind in dieser Branche.
01:32:16: wenn ihr mit Christof sprechen wollt und wir haben heute erfahren dass er auch gerne Koffe-Meetings macht noch bevor ihr verkaufen wollt dann meldet ihr euch gerne.
01:32:24: Ich mache auch gerne ein Intro.
01:32:26: Christoph, vielen Dank!
01:32:28: Machen wir einmal noch mal High Five am Ende.
01:32:29: Ich kenne da viel lang, kann Spaß gemacht sein.
01:32:30: Weil
01:32:31: wir uns nicht die Hand geben können.
01:32:33: So... fantastisch.
01:32:36: Wenn dir DealMacher gefällt abonnier auf Spotify, Apple Podcast oder YouTube und fünf Sterne helfen dabei dass mehr Leute den Podcast finden, die ihn brauchen für Techdeals wie C-Runden und M&A Transaktion.
01:32:49: sprich mit Peter Müllmann und PXR.
01:32:52: Er ist der Anwalt, den ich seit Jahrzehnten empfehle.
01:32:55: Intro gerne über mich einfach melden!
01:32:58: Alles andere – Fundraising, M&A-Beratung, Executive Branding findest du bei mir auf id.wc.
01:33:05: Bis zur nächsten
01:33:13: Folge.
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